NEWsletter März 2006

Sehr geehrte Damen und Herren!

Durch die 2. Novelle des Telekommunikationsgesetzes TKG 2003 (§107) benötigten wir seit 1. März 2006 Ihre ausdrückliche bzw. konkludente (stillschweigende) Zustimmung, um Ihnen weitere Ausgaben des NEWsletters von NOEST, Eco & Co und WIN auf elektronischem Weg überreichen zu können.

Selbstverständlich haben Sie trotz der derzeit erteilten Zustimmung (schriftlich auf dieses Email oder Stillschweigen als Zustimmung zum laufenden Abo) jederzeit die Möglichkeit, sich wieder aus unserem Verteiler abzumelden - ein kurzes Email an office@noest.or.at genügt. Eine Neuanmeldung zum Versand des NEWsletters ist  jederzeit über die Startseite unserer Homepage unter www.noest.steiermark.at möglich.

Der aktuelle NEWsletter soll Ihnen wie gewohnt einen komprimierten Überblick über Aktivitäten in der Steiermark geben.
Herzlichst, Ihr NOEST, Eco & Co, WIN -Team

Ihr NOEST & LEV Team

Ihr Eco & Co Team

Ihr WIN Team

Armin Baumgartner,
Karin Schanes

Ludwig Sik, Bernhard Puttinger, Sabine Marx, Bernadette Töscher, Saskia Beck

Wilhelm Himmel, Silke Leichtfried



 Abgeschlossenes Projekt:
   Brennstoffzellen-BHKW f. Biogas

 Auszeichnung für Klimakompetenz
   an Ökocluster Oststeiermark

 Workshops Projekt LICHTPAKETâ
 DoktorandInnenförderung im
   Bereich Solarthermie  
 Österr. EU - Ratspräsidentschaft  


 Eco & Co - in eigener Sache
 Neues Member of Eco & Co
 Eco & Co Member - News
 Kooperationsbörse
Jobbörse
 Weitere Eco & Co Termin - Tipps


 Evaluationsbericht 2003 bis 2005 
 



            
              22.03.2006 Internationale Kooperationen mit Süd-Osteuropa, Graz
              28.03.2006 Chancen und Risiken von JI/CDM für steirische Unternehmen, Graz
              05.04.2006 Zukunftswerkstätte "spezial", Graz 
              06.04.2006 WIN-Workshop "CSR Programm für KMU" - Nachhaltigkeitskommunikation, Graz 
              06.-08.09.2006 Internationales Symposium Gleisdorf, Gleisdorf 



 ABGESCHLOSSENES PROJEKT: BRENNSTOFFZELLEN - BHKW FÜR BIOGAS

Ziel dieses Forschungsprojekts war es, zu recherchieren inwieweit eine Kombination von Biogas und Brennstoffzelle technisch und in weiterer Folge, ökonomisch Sinn macht.

Dazu wurde zunächst auf die Grundlagen in den Bereichen Biogas, Brennstoffzelle und Entschwefelungsverfahren eingegangen. Das größte Problem bei der Verwendung von Biogas in Brennstoffzellen ist die Aufbereitung (Reinigung) des Biogases. Das Projekt beschäftigte sich mit möglichen Reinigungssystemen, untersuchte diese auf Wirtschaftlichkeit und lieferte Lösungsvorschläge. Der Erfolg der Reinigung wurde schließlich mit Versuchen an der Brennstoffzelle erprobt. Durch Erweiterung der bestehenden Versuchsanlage konnten Systeme getestet und Betriebserfahrungen gesammelt werden.

Zusammenfassend ist es durch dieses Projekt an der TU Graz gelungen eine Versuchsanlage aufzubauen, welche die gesamte Prozesskette von Biogasreinigung über Gasaufbereitung bis hin zur Umwandlung in elektrische Energie in einer Brennstoffzelle beinhaltet und so die Basis für weitere Forschungsarbeiten legt. Da das Konzept der katalytischen Entschwefelung durch Versuche bestätigt wurde, soll dieses Verfahren am IWT weiterentwickelt und erprobt werden.
Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Zukunftsfonds des Landes Steiermark gefördert.

Download: Endbericht
Projektleitung: TU Graz, Institut für Wärmetechnik (IWT)

 AUSZEICHNUNG FÜR KLIMAKOMPETENZ AN ÖKOCLUSTER OSTSTEIERMARK

Der Ökocluster Oststeiermark hat vom Landwirtschaftsminister Josef Pröll am 1. März, in einem feierlichen Rahmen im Haus der Kaufmannschaft in Wien, eine Auszeichnung für Klimakompetenz und für seine innovativen Mobilitätskonzepte erhalten.

Klima aktives handeln wurde vom Landwirtschaftsminister ausgezeichnet, da gerade der Mobilitätssektor im Klimaschutz großes Augenmerk benötige. Der Ökocluster Oststeiermark  hat dazu in den letzten 5 Jahren viel beigetragen. 
 
Diesen nachhaltigen Weg beschreitet der Ökocluster Oststeiermark mit seinen Pflanzenölprojekten konsequent seit Jahren in der "Energieregion Oststeiermark. Jahrelange Pionierarbeit und Entwicklungsarbeit bzw. Projektaktivitäten haben dieses Stärkefeld aufbereitet, das nun vom Landwirtschaftsminister ausgezeichnet wurde. Im Zuge der wissenschaftlichen Projektaktivitäten des Ökocluster Oststeiermark (Poem I und Poem II von 2000 bis 2005) konnte in der Oststeiermark ein Pflanzenöltankstellennetzwerk mit 12 Pflanzenöltankstellen initiiert und realisiert werden. Das Fassungsvermögen dieser 12 Tankstellen beträgt derzeit rund 117.000 L, der Einkauf und die Verteilung des Pflanzenöls auf diese Tankstellen wird seither vom Ökocluster durchgeführt. 12 Tankstellen mit einem durchschnittlichen Monatsverbrauch von ca. 9000 Litern und etwa 90 umgerüstete oststeirische Fahrzeuge - Tendenz steigend - lassen die zunehmende Bedeutung für die oststeirische Mobilität erkennen. Die erste vollautomatisierte Pflanzenöltankstelle, die rund um die Uhr genutzt werden kann, wurde im Innovationszentrum ländlicher Raum in Auersbach 2000 errichtet. Anschließend wurden weitere Hoftankstellen errichtet. 2004 wurde die zweite vollautomatisierte Pflanzenöltankstelle in der Oststeiermark am Hofgeländer der Feistritzwerke errichtet, die zudem eine PV Anlage als Überdachung nutzt. Ökologische und ökonomische Vorteile, die Schaffung dezentraler, nachhaltiger Versorgungskreisläufe in der Landwirtschaft, die Chance neuer Erwerbsquellen und ein weiterer Schritt in Richtung Energiebewusstsein und Energieautarkie machen "Pflanzenöl" für Landwirte, Gemeinden, Betriebe als auch Private immer interessanter u. sinnvoller. 

Ökocluster Oststeiermark
Bakk. Birgit Birnstingl-Gottinger, Steinberg 132,  A-8151 Hitzendorf, Tel: 0316/576980 Fax: 0316/587988
Büro Oststeiermark: Innovationszentrum ländlicher Raum, Auersbach 130, 8151 Feldbach, www.oeko-cluster.at

 WORKSHOPS ZUM PROJEKT LICHTPAKETâ

Anlässlich des Start-Workshops vom Projekt LICHTPAKETâ am 1. März 2006, das von der Lokalen Energie Agentur Oststeiermark aus dem aktuellen Leuchtturmprojekt von Energieregion Oststeiermark (Regionalmanagement Oststeiermark) entwickelt wurde und vom Land Steiermark gefördert wird, versammelten sich die teilnehmenden LICHTPAKETâ -Gemeinden zum ersten gemeinsamen Workshop in Söchau.

Mit einer Unterstützung für die Gemeinden durch das Projektteam von LICHTPAKETâ wird eine optimale Variante für die Optimierung, Sanierung und/ oder Neuerrichtung der Straßenbeleuchtungsanlage in der Gemeinde erarbeitet. Durch nachhaltig sinnvolle und technisch hochwertige Lösungen, die auf die jeweilige Situation in der Gemeinde abgestimmt sind, erhält die Gemeinde sichere Straßen und Plätze und gestaltet somit Ihre "Visitenkarte bei Nacht" - die Straßenbeleuchtung.

Gemeinsame Workshops mit Fachreferaten werden mit allen LICHTPAKETâ -Gemeinden zur Prozessbegleitung durchgeführt. Daneben werden in den Gemeinden individuelle LICHTPAKETEâ  erarbeitet, bei der durch eine Bestandserhebung mit anschließender Analyse und durch Vergleichen verschiedener Möglichkeiten Empfehlungen erarbeitet werden. "Durch die professionelle und unabhängige Unterstützung erhält die Gemeinde eine umfassende objektive Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte.

Weitere Informationen: www.lea.at 

 DOKTORANDINNENFOERDERUNG IM BEREICH SOLARTHERMIE
Im Rahmen der Marie-Curie Actions der EU ist es gelungen, ein Netzwerk zur DoktorandInnenförderung im Bereich der Solarthermie einzurichten. In Zusammenarbeit mit neun weiteren europäischen Hochschulen (u.a. TU Graz, FH Stuttgart) und koordiniert von der Uni Kassel werden ab Herbst 2006

1) zehn Dissertationen incl. Stipendien zur Solarthermie vergeben (Deadline für Anträge auf Stipendien: 1.5.06)

2) halbjährlich Kurse auf DoktorandInnenniveau zur Solarthermie stattfinden, an denen auch andere im diesem Bereich tätige DoktorandInnen kostenlos teilnehmen können.

Nähere Informationen unter www.solar.uni-kassel.de/solnet

 IINTERNETSEITEN ZUR ÖSTERREICHISCHEN EU - RATSPRÄSIDENTSSCHAFT

Die offizielle Internetseite der Ratspräsidentschaft Österreichs lautet: www.ue2006.at/de/index.html
 
Informationen zur Arbeit des Rates Verkehr, Telekommunikation und Energie und insbesondere zumPräsidentschaftsprogramm im Energiebereich finden sich unter www.ue2006.at

Auch im Rahmen von Cordis, dem Informationsdienst der Gemeinschaft für Forschung und Entwicklung, gibt es eine Seite der Ratspräsidentschaft: www.cordis.europa.eu.int/austria.




ECO & CO - IN EIGENER SACHE

Es gibt ein wirksames Rezept gegen Kriege, Konflikte und geopolitische Krisen: ZUKUNFTSWERKSTATT
Am 5. April 2006 präsentieren der US-Vordenker Jeremy Rifkin und WiFo-Chef Prof. Karl Aiginger ab 9:30 Uhr Lösungen für die weltweite Energiekrise. Dr. Ludwig Sik präsentiert die neue Strategie für das Stärkefeld Energie- und Umwelttechnik.

Jeder Kontakt mit der ZUKUNFTSWERKSTATT kann Ihr Denken verändern.
Nächste Gelegenheit:  5. April 2006 | Einlass: 9:30 Uhr | Alte Universität neu | Graz Freiheitsplatz

Terminaviso Zukunftswerkstätte "spezial"

Rasch anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Eintritt frei
 

 NEUES MEMBER OF Eco & CO

Als neues Member of Eco & CO begrüßen wir herzlich

Technologiezentrum Deutschlandsberg (TZD) GesmbH
 

ECO & CO MEMBER - NEWS: NEUIGKEITEN UNSERER MITGLIEDER

AEE INTEC:
 Innovative Solar-Speicherkonzepte Tagung am 17.03.2006
 Technologieplattform SOLARNET STYRIA am 20.03.2006

ALLPS Fuel Cell Systems GmbH:
 ALPPS und Airbus/EADS kooperieren bei Brennstoffzellen
Forschungskooperation zwischen Airbus, der steirischen Firma ALPPS und EADS im Rahmen der Eurofighter-Gegengeschäfte. Kompetenzen von Airbus und EADS im Bereich der Applikation und die Kompetenz von ALPPS im Bereich der Technologie ergänzen sich ideal, so dass für alle Beteiligten ein wesentlicher Nutzentransfer und hohe Synergien gegeben sind.

Feistritzwerke-STEWEAG-GmbH:
 Gleisdorfer Wasserwerk gehört zur österreichischen Spitze
 "Ausgezeichnetes" Mobilitätskonzept: Ohne fossiles Öl geht es auch!
 Fair zur Umwelt, fair zu den Mitarbeitern

FMI:
 FMI-Newsletter 3/2006

Joanneum Research:
 Chancen und Risiken von JI/CDM für steirische Unternehmen am 28.03.2006

KWB - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH:
 Strom und Wärme zu Hause selbst aus Holzpellets erzeugen

ÖKOLUFT Lüftungstechnik:
 Newsletter 05/01 und 05/02

SFG - Steirische Wirtschaftsförderung:
 Gipfeltreffen der steirischen Technologiefirmen
Im Jahr 1995 vergeben, entwickelte sich der Fast Forward Award der SFG zum größten Technologiepreis Österreichs. Heuer feiert er sein 10 Jahres Jubiläum!

S.O.L.I.D. GmbH:
 Sonderpreisverleihung der Wirtschaftskammer Österreich - Grazer Firma S.O.L.I.D. gewinnt

Tischlermeister Friedrich Schreck:
 Ausstellung "Kunst und Handwerk" 18.-19.03.2006
 Wohnen & Interieur Messe Wien vom 11.-16.03.2006

Wallner & Schauer:
 Handlungsleitfaden zur Energieregion der Zukunft
Aktuelles Projekt der Programmlinie Energiesysteme der Zukunft der Wallner&Schauer GmbH mit den Projektpartnern Leo Riebenbauer GmbH und Energieagentur Obersteiermark - Ihre Erfahrungswerte sind herzlich willkommen!

 KOOPERATIONSBÖRSE

Neue Nachfragen und Angebote:
 Klärschlammtrocknungsanlage Kloten/Opfikon (Schweiz)
 Strategien für die Abfallwirtschaft in Hongkong

 JOBBÖRSE

Neues Jobangebote und Jobsuchen:
 Praktikum Energie-und Umweltmanagement
 Praktikantenstelle im Bereich Energie-  und Umweltmanagement
 Binder Josef Maschinenbau- und Handels GmbH sucht Dipl.Ing. Maschinenbau

 WEITERE ECO & CO TERMIN - TIPPS

Wirtschaftskammer Österreich - Außenhandelsstellen
 Katalogausstellung Zagreber Frühjahrsmesse am 17.03.2006
 SMAGUA - SMA 2006 - Internationale Ausstellungen für Wasser und Umweltschutz vom 28.-31.03.2006
 Marktsondierungsreise zum Thema Wasser nach Split, Karlovac und Pula vom 03.-05.04.2006
 Austria Showcase "Umwelttechnik" Banja Luka am 20.04.2006




 EVALUATIONSBERICHT ZUR PROGRAMMPERIODE 2003 BIS 2005

Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) wurde 2002 vom Land Steiermark (Fachabteilung 19D, Abfall- und Stoffflusswirtschaft), der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) und der Wirtschaftskammer Steiermark (WK) als Nachfolgemodell der Ökologischen Betriebsberatung initiiert.

Durch den Aufbau eines qualifizierten Pools von Beratern (WIN-Konsulentenpool) und durch geförderte Beratungen im Bereich Abfallwirtschaft, Umwelttechnik, Umweltmanagement, Nachhaltigkeitsberichte und -strategien sowie durch eine Vielzahl von Informationsangeboten sollten steirische Unternehmen für die Thematik der nachhaltigen Entwicklung sensibilisiert und bei der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen entsprechend unterstützt werden.

In der ersten Programmperiode 2002 bis 2005 wurden nach Prüfung der geforderten fachlichen Voraussetzungen 114 qualifizierte Konsulenten/innen in den WIN-Konsulentenpool aufgenommen und mit deren Unterstützung konnten 280 steirische Betriebe und Institutionen beraten werden.

Durch eine enge Kooperation mit der Magistratsabteilung 22 – Umweltschutz (MA22) der Stadt Wien konnte eine im Rahmen des „ÖkobusinessPlan Wien“ erstellte Maßnahmendatenbank kostengünstig für die Steiermark adaptiert werden. Dieser bilateralen Kooperation haben sich in der Folge die Bundesländer Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg angeschlossen. Damit ist die WIN eines von sechs Regionalprogrammen im Rahmen der Umweltförderung im Inland.

Im Juli 2005 wurde ein interdisziplinäres Team an der Wirtschaftsuniversität Wien, Research Institute for Managing Sustainability (unter der Leitung von Andre Martinuzzi und Judith Galla) mit der Evaluation der ersten Programmperiode beauftragt.

Im Evaluationsbericht vom Jänner 2006 kommt das Evaluationsteam zusammenfassend zu folgendem Resumee:

In der kurzen Zeit ihres Bestehens hat es die WIN geschafft, einen breiten Pool von Konsulenten aufzubauen sowie eine beachtliche Anzahl von Betrieben und auch bereits erste dokumentierte Wirkungen zu erreichen. WIN hat sich auf Landesebene als One-Stop-Shop etabliert und drei wichtige Institutionen in einem gemeinsam getragenen Programm zusammen gebracht. Die Orientierung an der Idee „Nachhaltige Entwicklung“ ist breit, erfordert aber für die zweite Programmperiode eine Konkretisierung. Die Programmstruktur ist thematisch klar und ausreichend flexibel, um neue Themen rasch in WIN integrieren zu können. Der Einsatz öffentlicher Mittel ist effizient, die äquivalente Förderquote liegt kurzfristig bei 32% und langfristig bei 12%. Die erzielten Umweltwirkungen entsprechen denen anderer Programme für nachhaltiges Wirtschaften, allerdings ist der Umsetzungsgrad deutlich geringer, so dass der tatsächliche Erfolg von WIN von der Umsetzung derzeit geplanter Maßnahmen abhängt. Die an WIN teilnehmenden Betriebe sind durchwegs zufrieden, die Beratungsleistungen und die Qualifikationen der Konsulenten werden hervorragend bewertet. Auch bei der Erreichung qualitativer Ziele sind die Betriebe durchwegs zufrieden.

Die ausführliche Kurzfassung zur Evaluation der ersten Programmperiode der WIN kann unter www.oeko.at heruntergeladen werden.





 22.03.2006 Internationale Kooperationen mit Süd-Osteuropa, Graz
APS, das regionale Beratungs- und Betreuungszentrum für Südösterreich, lädt zur Informationsveranstaltung  "Internationale Kooperationen mit Süd-Osteuropa" am 22.03.2006 um 15 Uhr im Mediacenter der Stadt Graz, Rathaus.
Die Veranstaltung zählt zu einer Reihe, die auch in Prishtina (28.03) und Maribor (07.04) stattfinden wird.
Diese Informationsveranstaltung wird in Kooperation mit dem Land Steiermark, ICS und der FFG/ EIP durchgeführt.   
Inhaltliche Schwerpunkte werden Fördermöglichkeiten für internationale Kooperationen, sowie Kooperationsmöglichkeiten mit Slowenien und Kosovo/UNMIK sein. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - Achtung: beschränkte Teilnehmerzahl!
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Einladung - Anmeldung erbeten bis spätestens 17.03.2006 bei:
Renate Grünbichler , Email: gruenbichler@aps.or.at, Tel: 0316 873 6815, Fax: 0316 873 6818

 28.03.2006 Chancen und Risiken von JI/CDM für steirische Unternehmen, Graz
Gerade auf den internationalen Märkten können Investitionen in den Klimaschutz mittels der flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls rentabel werden. Insbesondere Technologieexporteure können durch Nutzung dieser Mechanismen den Markteintritt erleichtern und die internationale Konkurrenzfähigkeit erhöhen. Dennoch werden solche Klimaschutzprojekte von steirischen Firmen bislang erst zögerlich genutzt. Die Veranstalter wollen Anwendungspotenziale, Chancen und Risiken internationaler Klimaschutzprojekte aufzeigen und diskutieren.

Wenn Sie eine steirische Firma sind und mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen auch im Bereich Energie-Umwelt-Klimaschutz aktiv sind, finden Sie unter www.joanneum.at einen Online Fragebogen - Zeitrahmen ca. 15 Min. Diese Befragung soll helfen, Unterstützungsbedarf seitens des Landes Steiermark zu identifizieren.  

Veranstalter: Joanneum Research, Veranstaltungsort: 8020 Graz, Impulszentrum Graz West, Reininghausstraße 13
Kontakt Mag. Andreas Türk, Email: andreas.tuerk@joanneum.at, Web www.joanneum.at.
Programm zur Veranstaltung: Einladung

 05.04.2006 Zukunftswerkstätte spezial, Graz
Es gibt ein wirksames Rezept gegen Kriege, Konflikte und geopolitische Krisen: ZUKUNFTSWERKSTATT
Am 5. April 2006 präsentieren der US-Vordenker Jeremy Rifkin und WiFo-Chef Prof. Karl Aiginger ab 9:30 Uhr Lösungen für die weltweite Energiekrise. Dr. Ludwig Sik präsentiert die neue Strategie für das Stärkefeld Energie- und Umwelttechnik.
Jeder Kontakt mit der ZUKUNFTSWERKSTATT kann Ihr Denken verändern.

Nächste Gelegenheit:  5. April 2006 | Einlass: 9:30 Uhr | Alte Universität neu | Graz Freiheitsplatz
Terminaviso Zukunftswerkstätte "spezial", Rasch anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Eintritt frei

 06.04.2006 WIN-Workshop "CSR Programm für KMU" - Nachhaltigkeitskommunikation, Graz
Zielgruppe: kleine und mittlere Unternehmen aus der Steiermark
Ziele: Unternehmen können ihre Tätigkeit so ausüben, dass sie das Wirtschaftswachstum fördern, die Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig umweltbewusst und sozial verantwortlich handeln.

Dafür werden im WIN "CSR Programm für KMU" durch 6 Schulungseinheiten und 6 Tagen Individualbetreuung pro Betrieb u.a. die folgende Aspekte einer nachhaltigen Struktur, als wesentliches Grundgerüst im Unternehmen erarbeitet.

Veranstalter: WIN, Ort: Graz, WKO-Steiermark, Körblergasse 111-113
Kontakt: Prosustainability Frau DI Ana Moreno, Wassergasse 22/1, 8010 Graz
Email: office@prosustainability.com, Web: www.prosustainability.com
Weitere Informationen über Termine und Kosten finden Sie im Programm.

 06.-08.09.2006 Internationales Symposium Gleisdorf, Gleisdorf
Die AEE INTEC veranstaltet vom 6. bis 8. September 2006 zum achten Mal ein internationales Symposium zur Solarenergienutzung. Das Symposium "Gleisdorf SOLAR" ist seit der Erstveranstaltung im Jahr 1992 nicht nur in Österreich, sondern auch im europäischen Raum zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender zum Thema Solarenergienutzung geworden und spiegelt auch Österreichs Vorreiterrolle bei der Nutzung von Solartechnologien wider.

Schwerpunkte des Symposium 2006:
 Solarenergie im deregulierten, globalen Markt
 Komponenten und Systementwicklungen
 Große Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser
 Industrielle solare Prozesswärme
 Solare Gebäudeklimatisierung und Kühlung
 Energieeffiziente solare Gebäude
Wie in den vergangenen Jahren wird das Symposium durch eine umfangreiche Fachausstellung abgerundet.
Weitere Details finden Sie auf www.aee-intec.at


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NOEST Netzwerk Öko-Energie Steiermark
Land Steiermark, Fachstelle für Energie
c/o LandesEnergieVerein Steiermark
Burggasse 9/II, 8010 Graz

Tel: +43 (316) 877-4562, Fax: -3391
e-Mail: office@noest.or.at
Web: www.noest.steiermark.at


Eco & Co
Umwelttechnik-Netzwerkbetriebs GmbH
Impulszentrum Graz-West
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz

Tel.: +43 (316) 40 77 44, Fax: -4
e-Mail: office@ecoundco.at
Web: www.ecoundco.at


WIN Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit
Land Steiermark -
FA19D Abfall- und Stoffflusswirtschaft
Bürgergasse 5a, 8010 Graz

Tel.: +43 (316) 877-4505, Fax: -2416
e-Mail: fa19d@stmk.gv.at
Web: www.oeko.at