Februar 2010

Nachhaltigkeit ECO Noest

NEWsletter Energie- und Umwelttechnik

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der NEWsletter Energie- und Umwelttechnik bietet Ihnen auch heute wieder ausgewählte Neuigkeiten aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Netzwerkaktivitäten, sowie einen raschen Überblick über relevante Termine.
Wir wünschen spannende Lektüre!
Ihr NOEST, ECO und WIN Team



Termine



Online Diskussion "Energieforschungsstrategie für Österreich"

Auf Initiative des BMVIT und des Rates für Forschung und Technologieentwicklung wurde auf Basis der Ergebnisse des Strategieprozesses ENERGIE 2050 das Expertenpapier  Energieforschungsstrategie für Österreich erarbeitet. Dieses gilt es nun zu vertiefen und konkrete Umsetzungsschritte zu entwickeln. Dies soll in einem offenen und breit angelegten Diskussionsprozess durchgeführt werden.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Überlegungen und Anregungen zu den Maßnahmenvorschlägen online bekannt zu geben. Die aus dieser Diskussion abgeleiteten Ergebnisse fließen in die Umsetzung der Strategie ein und können somit die zukünftige Forschungslandschaft für Energie maßgeblich mitbestimmen.

Im Namen des NOEST geht an Sie alle die Bitte zur aktiven Teilnahme!

Die Online-Diskussion zur Energieforschungsstrategie ist noch bis 10. März 2010 freigeschaltet. Die Registrierung für die Diskussions-Plattform ist ab sofort möglich unter www.energieforschungsstrategie.at.





Staatspreisverleihung Umwelt- und Energietechnologie 2010

Am 4. Februar 2010 wurden Österreichische Vorzeigeunternehmen und -forschungseinrichtungen im feierlichen Rahmen vom Umwelt-, Wirtschafts- und Technologieministerium mit dem Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie 2010 ausgezeichnet.

Den Staatspreis in der Kategorie "Forschung & Innovation" erhielt die Firma crystalsol GmbH für das Projekt "Developing next generation photovoltaics".

Die Andritz Hydro GmbH wurde mit dem Staatspreis „Umwelt & Klima" für ein innovatives Matrixturbinenmodul ausgezeichnet.

Die Firma Ochsner erhielt den Staatspreis „Energie & Effizienz" für die Entwicklung eines Hocheffizienz-Split-Verdampfers.

Nähere Informationen über die Siegerprojekte aller Kategorien sowie Fotos der Staatspreisverleihung finden Sie auf der Website von Ecolinx.





Neuartiger Solar-Hybird-Kollektor mit Nanotechnologie

WissenschaftlerInnen vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) und dem Freiburger Materialforschungszentrum (FMF) der Universität Freiburg ist es gelungen, eine Behandlungsmethode für die Oberfläche von Nanopartikeln zu entwickeln, die die Effizienz von organischen Solarzellen erheblich steigert. Durch den Einsatz sogenannter Quantum Dots aus Cadmium-Selenid konnten die Forscherinnen und Forscher die bisher höchste Effizienz von 2 Prozent in Hybrid-Solarzellen erzielen.

Durch die interdisziplinäre Ausrichtung der Forschungsgruppe konnte von der Synthese der Nanopartikel über die Modifikation ihrer Oberfläche bis hin zur Integration in Komposit-Materialien alles aus einer Hand geleistet werden. Details zum Projekt lesen Sie hier.





Erstes Olympisches Passivhaus

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver sind in einem Bewerb bereits gewonnen: Das Österreich-Haus - ein Passivhaus - erhält als erstes Gebäude das internationale Nachhaltigkeits-Gütesiegel von der ÖGNI - der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - und hat die höchste klima:aktiv Auszeichnung erhalten. Es ist das energieeffizienteste Gebäude, das jemals bei Olympischen Spielen gebaut wurde.
Bauherr des Österreich-Hauses ist die APG, die das Haus mit großem Idealismus und einem österreichisch-kanadischen Konsortium errichtet hat.

Das 250m² große Österreich-Haus wurde aus ökologischen Baumaterialien in Holzmassivbauweise und nach dem neuesten Stand der Technik gebaut. Das Österreich-Haus verschafft dem Passivhaus-Standard nun zum ersten Mal eine weltweite Aufmerksamkeit und präsentiert österreichische Umwelttechnologien einem internationalen Publikum.

Mehr dazu lesen Sie hier.





Neueste Forschungsergebnisse rund um elektrische Antriebe

Elektrische Antriebe machen im Industriebereich häufig ca. 70% des elektrischen Verbrauchs aus. Mit effizienteren Motoren und optimiertem Betrieb kann der Verbrauch mit wirtschaftlichen Massnahmen um 20% bis 30% vermindert werden.

Das Schweizer Projekt Topmotors setzt auf dieses Potenzial und will den Energieverbrauch von Elektromotoren und Antriebssystemen in der Industrie, bei Infrastrukturprojekten und in großen Gebäuden durch wirtschaftliche Massnahmen vermindern. Dabei fließen die neuesten F&E-Ergebnisse ein.

Dabei wird schrittweise vorgegangen: Basiserhebung - Betriebsrundgang - Messkampagne und Auswertung. Das Resultat ist ein Investitionsplan mit Kosten-/Nutzenanalyse für einzelne Maßnahmen und ein Umsetzungskonzept. Weitere Informationen finde Sie auf www.topmotors.ch





Recycling von Lithium-Ionen-Batterien

Lithium-Ionen-Batterien gelten als die Schlüsseltechnologie für Elektroautos der Zukunft. Zu einer umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Technologie zählt aber auch, dass die Materialien der Lithium-Ionen-Batterien nach der Nutzung im Elektrofahrzeug wieder gewonnen und erneut genutzt werden können.

Die Entwicklung entsprechender Recyclingprozesse ist das Ziel des Forschungsprojektes LithoRec, zu dem sich 12 Partner aus Industrie und Forschung in Deutschland unter Federführung der Technischen Universität Braunschweig und des Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (IFF) zusammengeschlossen haben. Ziel ist eine intelligente Recyclinglösung mit optimaler Recyclingeffizienz, ohne dass ganze Batteriezellen zu geringwertigen Materialien eingeschmolzen werden. Als Ergebnis soll eine entsprechende Pilotanlage konzipiert bzw. errichtet werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nff.tu-braunschweig.de. Das Projekt wurde beim 11. Symposium Energieinnovation in Graz im Februar 2010 vorgestellt.





DepoTech 2010

Das Institut für nachhaltige Abfallwirtschaft und Entsorgungstechnik der Montanuniversität Leoben veranstaltet vom 10. bis 12. November 2010 die größte abfallwirtschaftliche Fachtagung in Österreich. Die Schwerpunktthemen sind:

⇒ Abfallwirtschaft
⇒ Abfalltechnik
⇒ Deponietechnik und Altlasten

Um dem nationalen und internationalen Publikum eine fachlich interessante und wissenschaftlich hochwertige Veranstaltung zu bieten, werden Sie eingeladen, sich mit aktuellen Beiträgen und einem Paper am Kongress zu beteiligen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.






Komptech: Neuer Abfallzerkleinerer und Trommelsiebmaschine

Die schlagkräftige Aufbereitung von Baumischabfällen und Altholz mit mobiler Technik auf der Baustelle ist in der Baubranche zu einem wichtigen Thema geworden. Deshalb stellt Komptech auf der Bauma 2010 in München vom 19. bis zum 25. April den Fachbesuchern ihre Lösungen für die Behandlung fester Abfälle und Biomasse vor.

Im Freigelände Nord stellt das Unternehmen mit dem „Terminator" einen Abfallzerkleinerer und mit der „Cribus" eine Trommelsiebmaschine aus. Der „Terminator" ist ein langsam laufender Einwellenzerkleinerer für alle Arten von Müll. Durch verschiedene Varianten beim System Walze-Gegenkamm reicht die Anwendung von grobem Vorbrechen bis zu definierter Zerkleinerung. Bei der „Cribus" handelt es sich um eine neue Generation von mobilen Trommelsieben. Die "Cribus" Typ 3800 (mit 38 Quadratmetern effektiver Siebfläche) ist die derzeit größte mobile Trommelsiebmaschine und wird ausgeführt als Zentralachsanhänger. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





ANDRITZ liefert die weltweit größte Holzpelletier-Anlage nach Russland

Der internationale Technologie-Konzern ANDRITZ liefert an den russischen Zellstoff- und Papier-Produzenten Vyborgskaja Cellulosa die gesamte Ausrüstung für eine komplette Holzpelletier-Anlage in Wyborg. Der Auftragswert beträgt rund 40 MEUR, die Inbetriebnahme der Anlage ist im 2. Halbjahr 2010 geplant.

Mit einer Produktionskapazität von rund 900.000 t/a (entspricht ca. 125 t/h) wird diese Holzpelletier-Anlage die größte der Welt sein. ANDRITZ FEED & BIOFUEL liefert Holzentrindungslinien, Hackschnitzelverarbeitung, Bandtrockner, Hammermühlen und Pelletierpressen. Weitere Informationen erhalten Sie auf  www.eco.at.

Dieser sowie der kürzlich erhaltene Auftrag zur Lieferung einer kompletten Holzpelletier-Anlage an RWE Innogy (mit einer Produktionskapazität von rd. 750.000 t/a die größte Holzpelletier-Anlage Nordamerikas), bestätigen die weltweit führende Marktposition von ANDRITZ FEED & BIOFUEL als Lieferant von Holzpelletier-Anlagen. Lesen Sie mehr auf  www.eco.at.




Paugger baut kundenspezifische Solartankstellen

Der einsetzende Boom der Elektrofahrzeuge - im speziellen der Elektrofahrräder - wird in naher Zukunft flächendeckend über ganz Österreich deutlich zunehmen. Im Jahr 2009 wurden ca. 5.000 Elektrofahrräder verkauft - heuer rechnet man bereits mit ca. 30.000 Einheiten.

Vor allem ältere Menschen wollen bis ins hohe Alter mobil bleiben, um ihre Freizeit und tägliche Besorgungen so angenehm wie möglich zu gestalten, sowie einen aktiven Beitrag zur Gesundheit leisten. Außerdem werden durch gesetzliche Maßnahmen Verbrennungsmotoren für Mopeds bald der Vergangenheit angehören. Daher zählen auch die jüngeren Menschen zur wesentlichen Käuferschicht von Elektrofahrzeugen.

Während der Parkzeit können die Batterien der Elektrofahrzeuge kostenfrei aufgeladen werden. Die dafür notwendige Energie wird von der Sonne über Photovoltaikpanelle zur Verfügung gestellt. Die Paugger GmbH hat sich in den letzten Monaten intensiv mit der Thematik Photovoltaik beschäftigt und zählt im Bereich der Erneuerbaren Energien zu den Spezialisten auf diesem Gebiet. Weiters verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung und ausgezeichnetes Know-how im Stahlbau und der mechanischen Bearbeitung.




Völkl bietet neueste Metallverarbeitung für Umwelttechnik

Das steirische Unternehmen Metall und Technik G. Völkl GmbH hat in seinem Zweigbetrieb BTK (Blechtechnik und Komponentenbau) eine neue Schwenkbiegemaschine MAK 4 Evolution in Betrieb genommen.

Dabei handelt es sich um die erste und größte Schwenkbiegemaschine in Österreich mit der „Up and Down"-Biegetechnik für eine Tafelgröße von 4000x2000x5mm (Stahl).
Mit dieser Maschine können nicht nur präzise Biegearbeiten, sondern mit einer modernen „Steptechnik" auch exakte Rundungen gefertigt werden.

Mit konkurrenzfähigen Preisen und verlässlichen Lieferterminen empfiehlt sich BTK somit als verlässlicher Lohnfertiger für Industrie und Gewerbe. Lesen Sie mehr auf  www.eco.at.




Feistritzwerke: Solarer Energiekataster - Gleisdorf hat ihn!

Die Feistritzwerke - STEWEAG haben in Zusammenarbeit mit der Energie Steiermark ein Programm entwickelt, das auf Basis bereits vorhandener firmeneigener GIS Daten für viele Regionen in der Steiermark eine Ermittlung des Solarpotentials ermöglicht.

Im ersten Projekt wurden die Dachflächen der Objekte im Stadtgebiet von Gleisdorf berechnet, mit dem Ergebnis, dass mit der Photovoltaik 38.500.000 kWh im Jahr erzeugt werden (Gleisdorf benötigt im Jahr 9.000.000 kWh) können. Werden auf allen solar nutzbaren Flächen Sonnenkollektoren montiert, könnte damit fast der gesamte Wärmebedarf der Gleisdorfer Haushalte aufgebracht werden.

Dieses Berechnungsmodell für die Ermittlung des Solarpotentials ist auch auf andere Städte oder Regionen übertragbar! Es zeigt deutlich auf, wie viel Energie umweltfreundlich erzeugt werden kann, wie hoch die CO2 Einsparungen und die aufzuwendenden Kosten sind. Es werden dabei nicht nur die Gesamtdaten einer Stadt oder Region ermittelt, sondern es zeigt auch, ob und wie viel Dachfläche bei jedem einzelnen Objekt solar nutzbar ist. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.

Der Gleisdorfer „Solar Energiekataster" wird bei der Veranstaltung „Klimaschutzpreis Gleisdorf" am Mittwoch, 03.03.2010, Beginn 19:00 Uhr im forum Kloster, Gleisdorf vorgestellt!





TB Ing. Hammer: 4. energytalk – Energiewelt der Zukunft und Auszeichnung mit Landeswappen

Um die Frage, wie die Energiewelt Steiermark in Zukunft aussehen wird, drehte sich alles beim 4. energytalk, veranstaltet von Technische Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH (TBH) und ODÖRFER Haustechnik GmbH.

Unter dem Motto „Energiewelt Steiermark - Wo geht die Reise hin?" gaben TBH und ODÖRFER im Messecenter Graz eine wichtige Plattform zur Bewusstseinsbildung im Bereich Erneuerbare Energien: „Mit dem energytalk wollen wir nicht nur auf Ressourcenschonung, Energieoptimierung und -effizienz aufmerksam machen, sondern zum Handeln animieren", so Ing. Robert Pichler, geschäftsführender Gesellschafter TBH und Mag. Schneider-Assion, geschäftsführende Gesellschafterin ODÖRFER. Die gesamte Nachlese finden Sie auf www.eco.at.

Große Anerkennung erntete am 05.02.2010 das Technische Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH für seine langjährige Tätigkeit im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik und wurde von Landeshauptmann Mag. Franz Voves mit dem steirischen Landeswappen ausgezeichnet. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





ARCUS: Kooperationsmodelle für Gemeinden in der Umwelttechnik

Der ehemalige Landesamtsdirektor der Steiermärkischen Landesregierung Gerhard Ofner ist seit Jänner Berater für Struktur- und Organisationsfragen steirischer Gemeinden. ARCUS-Geschäftsführer Zinkanell: „Neue Rahmenbedingungen stellen kommunale Einrichtungen vor schwierige Herausforderungen". Bereits 70 ARCUS-MitarbeiterInnen sind für steirische Gemeinden im Einsatz.

Mit der Erfahrung und Expertise des neuen Senior Partners soll es Gemeinden und Städten erleichtert werden, „die Ausgewogenheit zwischen wirtschaftlich notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen und den Bedürfnissen von Mitarbeitern und Gemeindebürgern sicherzustellen". Besondere Bedeutung kommt hierbei sicher der Entwicklung von Kooperationsmodellen beispielsweise bei der Müllentsorgung, der Wasserversorgung oder der gemeinsamen energieeffizienten Nutzung der vorhandenen Infrastruktur zu. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





Energy Globe Styria Award 2010 - Reichen Sie ein!

Der Energy Globe Styria Award - als regionale Stufe des (inter)nationalen Energy Globe Award - wird 2010 wieder als Nachhaltigkeitspreis ausgeschrieben. Das NOEST, der LandesEnergieVerein und die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) werden auch in diesem Jahr gemeinsam die besten steirischen Einreichungen in den internationalen Kategorien Feuer, Wasser, Luft, Erde und Jugend sowie eine/n steirische/n Gesamtsieger/in prämieren.

Gesucht sind Projekte und Initiativen zu den Themen Energiebereitstellung und effiziente Nutzung von Energie, Nutzung und Aufbereitungsmöglichkeiten von Wasser und Abwasser ebenso wie Luftreinhaltung, Luftqualität, Klimaschutz und CO2-Reduktion sowie alle nachhaltigen Projekte, die von Jugendlichen erarbeitet wurden. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2010.

Weitere Information finden Sie unter www.noest.steiermark.at





Weiz erhält European Energy Award

Die e5-Gemeinde Weiz bekam für ihren beharrlichen Einsatz zur Energieeffizienz als erste steirische Gemeinde den European Energy Award® silber überreicht. Die ausgezeichneten Gemeinden heben sich durch engagierten Einsatz und innovative Maßnahmen für Energieeffizienz und Klimaschutz hervor und wurden dafür am 19. Februar prämiert. Der European Energy Award® stellt seit 2002 die höchste europäische Auszeichnung für energieeffiziente Gemeinden dar und ist das Pendant zum e5-Programm. Mehr als 400 europäische Kommunen können sich dadurch vergleichen!

Die Auszeichnung ist eine beachtliche Leistung des Weizer e5-Teams nach nur vier Jahren Programmteilnahme! Mehr Informationen folgen in Kürze auf www.lev.at/e5





Neue Ökostromverordnung 2010

Am 2. Februar 2010 wurde die Ökostromverordnung 2010 kundgemacht. Für neue Ökostromprojekte stehen ab sofort 21 Millionen Euro jedes Jahr zur Verfügung, die nach dem Zeitpunkt der Einreichung von der Ökostrom-Abwicklungsstelle OeMAG vergeben werden. Die Tarifverordnung tritt rückwirkend mit 20. Oktober 2009 in Kraft.

Wir haben für Sie die Tarife und Neuerungen zusammengefasst:

  • Windkraft: 9,7 Cent/kWh (Anstieg um 29%!)
  • Photovoltaik: 33 bis 38 Cent/kWh (Schwerpunkt Gebäudeintegration)
  • Feste Biomasse: 10 bis 14,98 Cent/kWh (neu: 7 Tarifklassen)
  • Biogas: 13 bis 18,5 Cent/kWh (neu: 3 Tarifklassen)
  • weitere: Deponiegas (5 Cent/kWh), Klärgas (6 Cent/kWh), Geothermie (7,5 Cent/kWh) und flüssige Biomasse (5,8 Cent/kWh)

Die Garantiezeiten werden bei neuen Anlagen auf 15 Jahre für rohstoffabhängige Energieträger bzw. auf 13 Jahre für alle Anderen verlängert. 

Die Bundesgesetzblätter zur Ökostromverordnung 2010 finden Sie unter www.lev.at in der Infothek.





NOEST Energy Lunch - Nachlese 27. Jänner 2010

Im Blickpunkt des NOEST Energy Lunch standen Fördermechanismen zur erneuerbaren Wärme - präsentiert und diskutiert von Dr. Lukas Kranzl, TU Wien - und Entscheidungshilfen für Energieregionen - präsentiert und diskutiert von Mag. Anna Schreuer, IFZ Graz. Eine Reihe von interessanten Kurzberichten aus dem NOEST, alle Präsentationen sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des NOEST im Veranstaltungsarchiv.

Der NOEST Energy Lunch fand am 27. Jänner 2010 im Media Center der Stadt Graz, Rathaus, statt. Die Veranstaltung erfreute sich auch diesmal einem ungebrochenen Zustrom.

Der nächste NOEST Energy Lunch wird am 26. Mai 2010 stattfinden. Weitere Informationen folgen.





ECO: Fast Forward Success am 18. März bei Andritz Hydro

Am 18. März 2010 findet bei der Andritz Hydro die nächste Fast Forward Success Veranstaltung statt. Bei diesem Firmenbesuch in Weiz erhalten Sie spannende Einblicke in einen der Weltmarktführer im Wasserkraftbereich. Nähere Informationen folgen per Post und per E-Mail. Anmelden können Sie sich bereits auf www.eco.at.




ECO: Das waren die envietech 2010 und der Qualifizierungsworkshop

Große Anerkennung für das Know How Österreichs und seiner Unternehmen auf dem Gebiet des Umwelt- und Klimaschutzes brachte die envietech 2010. Bei dem internationalen Kongress für Umwelttechnik am 4. und 5. Februar im Austria Center Vienna Wien konnte Umweltminister Niki Berlakovich neben 300 Experten aus drei Kontinenten, darunter eine Delegation aus Kalifornien, einen besonders hochrangigen Gast begrüßen: Der jordanische Umweltminister Hazem Malhas war eigens für die envietech 2010 nach Wien gereist und nutzte die Gelegenheit, sich bei den rund 40 Ausstellern über innovative Technologien für Umwelt- und Klimaschutz zu informieren. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.

Am 10. Februar  2010 fand der zweite Workshop "Neue Kompetenzen planen und finanzieren" im Impulszentrum Graz West statt.
13 TeilnehmerInnen
von Unternehmen aus der Energie- und Umwelttechnik nutzten die Chance, Qualifizierungspläne für die Mitarbeiter zu erstellen. Dabei wurden sie von den 4 Referenten tatkräftig unterstützt. Das Feedback mit einer Durchschnittsnote von 1,2 zeigt, dass die TeilnehmerInnen mit dem Workshop sehr zufrieden waren.




SFG: neues Headquarter-Programm

Ein neues Headquarter-Team der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) will auf die Steiermark als Wirtschafts- und Forschungsstandort weltweit aufmerksam machen. Das soll internationale Konzerne und Unternehmenszentralen ins Land holen.

Kein anderes österreichisches Bundesland bringt so viele innovative Produkte und Dienstleistungen auf den Markt wie die Steiermark. Um diese Position weiter auszubauen, ist ein unverwechselbares Standortprofil erforderlich. Deshalb ist es eine der Hauptaufgaben der SFG, die technologischen Stärkefelder der Steiermark, wie etwa Energie und Umwelttechnik, gezielt zu unterstützen und international sichtbar zu machen. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





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