Juni 2011

Nachhaltigkeit ECO Noest

NEWsletter Energie- und Umwelttechnik

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der NEWsletter Energie- und Umwelttechnik bietet Ihnen auch heute wieder ausgewählte Neuigkeiten aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Netzwerkaktivitäten, sowie einen raschen Überblick über relevante Termine.
Wir wünschen spannende Lektüre!
Ihr NOEST, ECO und WIN Team



Termine



Neuer F&E Call - Intelligente Produktion - 1. Ausschreibung

Im Rahmen der FTI Initiative Intelligente Produktion stehen im Jahr 2011 € 14 Millionen Budget mit einer indikativen Aufteilung für themenspezifische und themenoffene Ausschreibungen von je € 7 Millionen zur Verfügung.

Bis 8. September 2011 können Projekte zu den Themen Reduktion der Produktionskosten, Reduktion der Entwicklungszyklen und Verbesserung der Produkteigenschaften eingereicht werden. Die themenoffene Ausschreibung läuft bis 1. September 2011. Lesen Sie mehr auf www.ffg.at.




Neuer F&E Call - Neue Energien 2020 - 5. Ausschreibung

Das Forschungs- und Technologieprogramm „Neue Energien 2020" trägt zur Bereitstellung sicherer und nachhaltiger Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen in Österreich bei. Das Programm bezieht sich auf die gesamte Energiekette von der Energieumwandlung über den Energietransport bis hin zur Energieverwendung.

Seit Anfang Juni bis 21. September 2011 ist nun die 5. Ausschreibung mit einem Gesamtbudget von € 30 Millionen geöffnet.

Projekte zu folgenden Themen können eingereicht werden: Smart Energy F&E; Energieeffizienz; Erneuerbare Energieträger; Entscheidungsgrundlagen für die Österreichische Technologie-, Klima- und Energiepolitik; Ausbildung - Bildung - Bewusstseinsbildung, Technologietransfer; Neue Energien 2020 - Leitprojekte; „Pionierforschung" entsprechend den Zielsetzungen des Programms „Neue Energie 2020". Lesen Sie mehr auf www.ffg.at.




klima:aktiv Passivhaus für die Holzregion Murau

Das im Zentrum von Murau errichtete Verwaltungsgebäude der Raiffeisenbank fällt als Erstes durch seinen äußerst kompakten Baukörper in der Form eines Zylinders, der mit roten Fassadenplatten verkleidet ist, auf. Als Baustoff wurde großteils Holz aus der Region eingesetzt und so ein Ort des Wohlfühlens für die Mitarbeiter und die Kunden geschaffen.

Das Gebäude ist ein Vorzeigebau im Hinblick auf Funktion, Wirtschaftlichkeit, Umwelt und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus leistet es mit seinem geringen Energieverbrauch einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Als Passivhaus konzipiert, konnte so mit 941 Punkten die höchste Qualitätsstufe klima:aktiv Gold erreicht werden! Weitere Informationen finden Sie hier.




Startschuss für den Österreichischen Klimaschutzpreis 2011

ORF und Lebensministerium zeichnen heuer bereits zum vierten Mal innovative Ideen und Projekte für den aktiven Klimaschutz mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis aus. Gefragt sind kreative Ideen, innovative Konzepte und visionäre Projekte, die einen effektiven Beitrag zum aktiven Klimaschutz in Österreich leisten. Wesentlich ist dabei, dass die Projekte bereits realisiert wurden oder noch im Sommer 2011 starten. Interessierte Unternehmen, Organisationen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen können ihre Projekte von 8. Juni bis 12. September 2011 in vier Kategorien einreichen:

  • Landwirtschaft & Gewerbe
  • Industrie & Großbetriebe
  • Alltag & Ideen
  • Öffentliche Einrichtungen & Regionen
Zur online Einreichung klicken Sie hier.




7 steirische Städte auf dem Weg zur Smart City

30 Konsortien aus Österreich haben sich in der ersten Ausschreibung zum „Smart Energy Demo - FIT for SET" um rund 2 Millionen Euro beworben, um in ihrem Konsortium Projektvorschläge zu entwickeln. 21 dieser Konsortien wurde die Förderung genehmigt und sie können nun Pilot- und Demonstrationsprojekte ausarbeiten, die ihre Stadt smarter, nachhaltiger und massiv klimafreundlicher machen. Darunter werden Projekte in 7 Städten aus dem Green Tech Valley mit technologischer Unterstützung des Clusters ECO WORLD STYRIA realisiert:
Bruck an der Mur, Deutschlandsberg, Gleisdorf, Graz, Hartberg, Leoben und Weiz. Im Herbst 2011 wird die zweite Ausschreibung starten, die die Umsetzung der zuvor erarbeiteten Konzepte unterstützt.




„ZERsiedelt“ Forschungsergebniss: Graue Energie im Wohnbau immer relavanter

Das Forschungsprojekt ZERsiedelt des Klima- und Energiefonds wird durch das ECO Cluster-Unternehmen akaryon Niederl & Bußwald OG koordiniert und erforscht bis dato wenig beleuchtete energie- und kostenrelevante Aspekte im Kontext der Zersiedelung. Das Forschungsergebnis: Der Anteil der sogenannten Grauen Energie nimmt seit 1970 stetig zu und sollte in bau- und raumplanerischen Entscheidungen mehr Berücksichtigung finden. Graue Energie ist - bezogen auf Wohnbau - jene Energie, welche in Errichtung und Instandhaltung von Bauten und zugehöriger Infrastruktur wie Straßen, Leitungen etc. gesteckt werden muss. Aktuell entfällt bei Mehrfamilienhäusern etwa 25% des Gesamt-Energieaufwands auf die Graue Energie, bei Einfamilienhäusern sind es sogar etwa 35%. Lesen Sie mehr über dieses und weitere Forschungsergebnisse auf www.eco.at.




EAO-Projekt für Erneuerbare Energie und Energieeffizienz in Tourismusbetrieben

Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe sind einem starken Kosten- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt, einen erheblichen Anteil machen dabei die Energiekosten aus. Daher wurde mit 10 internationalen Partnern das EU-Projekt RELACS entwickelt, um Energiekosten und Energieverbrauch in Tourismusbetrieben zu senken und den Einsatz von Erneuerbarer Energie zu erhöhen. Die Energieagentur Obersteiermark begleitet als einer der Projektpartner interessierte Tourismusbetriebe im 3-jährigen EU-Projekt. Angeboten werden technische Beratungen, Energiebuchhaltung, Machbarkeitsanalysen, Schulungen und schließlich die Förderung für Beratungen und Investitionen im Zuge der Umstellung auf Erneuerbare Energien und der Steigerung der Energieeffizienz. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





FIBAG: Kooperation mit globalem Top-50 Forscher für günstige Solarfassaden

Die Firma FIBAG holt mit Prof. Michael Grätzel, dem Erfinder der revolutionär preiswerten Farbstoff-Photovoltaik-Zelle, einen führenden Technologieexperten an Bord.

Die von Grätzel entwickelte Alternativtechnologie zur üblichen Solarzellentechnologie auf Siliziumbasis, die „Grätzel-Zelle" („Dye Solar Cell"), erlaubt die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom ohne Silizium und wird auch als künstliche Fotosynthese bezeichnet. Die „Grätzel-Zelle" ist äußerst günstig in der Herstellung, Schätzungen gehen von bis zu einer 50%igen Einsparung gegenüber konventionellen Silizium-Technologien aus, ist flexibel gestaltbar und wird daher in den kommenden Jahren eine der zentralen Energielösungen darstellen.

Das mannigfaltige Potenzial der "Grätzel-Zelle" steht noch in den Anfängen, wird aber in den nächsten Jahren die Forschungsprojekte der FIBAG entscheidend beeinflussen. Neben den Anwendungen in den Gebäudehüllen kann auch mit Integrations-Technologien innerhalb der Gebäude gerechnet werden, mit Möbel als Energielieferanten beispielsweise. Erste Integrationslösungen sind bereits bis Ende des Jahres 2011 geplant. Lesen Sie einen Artikel auf steiermark.orf.at und www.eco.at.




Neue enbasys-Biogasanlage für schwierigen Industrieabfall

Einer der Big Player unter den Entsorgern Europas setzt auf Know-how aus der Steiermark: Mit der Biogas-Anlage für die deutsche SARIA-Rethmann Gruppe verbucht die Enbasys GmbH, eine Tochter der BDI - BioEnergy International AG, erneut einen Millionenauftrag. Der entscheidende Vorteil der Anlage liegt in der hohen Flexibilität und Wirtschaftlichkeit bei der Verwertung auch schwieriger industrieller Rohstoffe. Versorgungssicherheit ist garantiert. Die Biogas-Anlage wird Ende 2011 in Betrieb gehen und jährlich aus rund 87 Tausend Tonnen unterschiedlichstem Abfall - von Biomüll über Klärschlamm bis hin zu Schlamm aus Fettabscheidern - insgesamt 6,3 Mio. Nm³ Biogas produzieren. Das ist grüner Strom für die Versorgung von rund 6.000 Haushalten. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.




ecoliGhts PV-Straßenlaternen erhellen Salzburger Urlaubsort

Der Urlaubsort Werfenweng in Salzburg hat seine umweltfreundliche Infrastruktur weiter ausgebaut und beleuchtet bereits 2/3 der Gemeinde mit PV-Leuchten von ecoliGhts. Der Ort, der sich mit sanfter Mobilität bereits einen Namen gemacht hat, ist nun auch mit cleverer Lichterzeugung wegweisend. Zum Einsatz kommen „Insel-Leuchten" ohne Leitungsanschluss, was mit weiteren Kostenvorteilen für die Gemeinde verbunden ist. Mehr über die Photovoltaik-Straßenbeleuchtung erfahren Sie bei ecoliGhts.




Binder+Co holt Glas aus Müllverbrennungsschlacke

Monatlich werden 9.000 Tonnen Kommunalmüll von den 430.000 Einwohnern Bratislavas in einer thermischen Verwertungsanlage verbrannt. In der Anlage wird aus rund 22 t/h Hausmüll eine elektrische Leistung von 6,3 Megawatt gewonnen. Die bei der thermischen Verwertung anfallende Schlacke wurde bislang zur Versiegelung von Mülldeponien eingesetzt.

Binder+Co hat nun in Kooperation mit einem slowakischen Abluftspezialisten eine hochmoderne Glasrückgewinnungsanlage konzipiert und deren Installation im Jänner 2011 fertiggestellt. Aus dem wertarmen Verbrennungsrückstand wird durch die sogenannte Scherbensublimation reines Altglas gewonnen, das als hochwertiger Sekundärrohstoff in slowakischen Glashütten eingesetzt wird. Binder+Co kann mit dem Abschluss dieses und weiterer Projekte auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2011 zurückblicken und darf sich mit einem erneuten Aufschwung im Auftragseingang auf eine positive Zukunft freuen. Lesen Sie mehr über das Glasrückgewinnungs-Projekt sowie über die Geschäftszahlen auf www.eco.at.




Saubermacher eröffnet ECOPORT und fährt mit 1. Gas-LKW

„Wir eröffnen kein Gebäude. Wir eröffnen eine neue Zukunft." Saubermacher gibt mit dem ECOPORT - das neue Headquarters - eine zukunftsweisende Richtung des Wirtschaftens vor. Wegweisend, wie sie Nachhaltigkeits-Experte und Träger des Deutschen Umweltpreises 2008 Ernst Ulrich von Weizsäcker in seinem Buch „Faktor Fünf" beschreibt. Als einer der hochkarätigen Redner war er auch beim Saubermacher-Symposium „Recyclinggesellschaft: Fiktion und Wirklichkeit" am 10. Mai 2011 geladen. Beim anschließenden Festakt des Symposiums wurde der „Hans Roth Umweltpreis" durch BM Dr. Beatrix Karl verliehen. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.

Wenige Tage zuvor präsentierte Saubermacher den 1. LKW zur Emissionsreduktion. Das nachhaltige Fahrzeugkonzept spart der „Feinstaubhauptstadt" Graz jährlich knapp 50 Tonnen CO2. Umweltlandesrat Dr. Gerhard Kurzmann überzeugte sich persönlich vor Ort. Das „Grüne" Erdgas-Fahrzeug von Mercedes wird im Großraum Graz im Einsatz sein. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.




Auszeichnungen für E1 Pfund und Odörfer

Die beiden ECO Cluster-Unternehmen E1 Pfund und Odörfer wurden vor kurzem für ihr unternehmerisches Engagement ausgezeichnet.

Im Rahmen des Staatspreis Marketing 2011 wurde E1 Pfund - die Spezialisten für Wärme und Energie - mit dem Marketing Award Steiermark 2011 ausgezeichnet. Beim ausgeschriebenen Staatspreis wurden Unternehmen gesucht, die es verstehen mittels außergewöhnlicher Marketingstrategien ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und ihren Fokus auf Nachhaltigkeit und Wertorientierung im Marketing zu legen. Die Jury begründete Ihre Entscheidung für E1 Pfund mit der soliden und umfassenden strategischen Arbeit und der effizienten, kostengünstigen Umsetzung mit den Mitteln eines mittleren Unternehmens. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.

ODÖRFER Haustechnik, bekannt als Trendsetter im Bad und Experte bei Energie- & Umwelttechnik, wurde für seine unternehmerischen Tätigkeiten ausgezeichnet: Das Engagement von ODÖRFER und seine nachhaltigen, wirtschaftlichen Erfolge wurden am 19. Mai in der Bäderausstellung Graz mit der Urkunde zur Führung des steirischen Landeswappens honoriert. Überreicht wurde das steirische Landeswappen von Landesrat Ing. Manfred Wegscheider an Mag. Susanne Schneider-Assion, geschäftsführende Gesellschafterin bei ODÖRFER. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





Smart Grids und Smart Cities beim NOEST Energy Lunch

Der NOEST Energy Lunch vom 8. Juni widmete sich diesmal intensiv dem Thema Smart Grids. Im Blickpunkt wurde das Thema aus Sicht des österreichischen Regulators (DI Klemens Leeb, e-control) und der Wissenschaft - Smart Grids und Haushalte (Dr. Manfred Sakulin / DI Christian Elbe, TU Graz) beleuchtet.

Die Open News ergänzten das Themenfeld und stellen steirische Aktivitäten zum Thema Smart Grids, Smart Metering und Smart Cities dar. Darunter 5 der 7 steirischen Konsortien des Klima- und Energiefonds-Programmes „fit4SET".

Die Veranstaltung fand beim Publikum großen Anklang, es wurde im „ungezwungenen Rahmen" des NOEST angeregt und teils hitzig diskutiert.

Alle Vortragsunterlagen finden Sie auf www.noest.or.at. Den NOEST Energy Lunch können sie auch nachhören - weitere Informationen dazu erhalten Sie bei der (Internet)Radiosendung Klimanews.




ECO Technologie Round-Table „Internet der Dinge"

Beim Technologie Round-Table zum Thema „Internet der Dinge in der Umwelttechnik" diskutierten 7 ECO Mitglieds-Unternehmen gemeinsam mit Joanneum Research und ECO WORLD STYRIA die Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten von RFID, NFC und Internettechnologien in der Umwelttechnik.

In einer fruchtbaren Diskussionsrunde entstanden zahlreiche Ideen wie wettergeführte Heizungssysteme, Gebäudesysteme mit „Coming Home" Funktion und vieles mehr. Auf Basis der konkreten Ergebnisse nimmt eines der Unternehmen nun eine neue Produktentwicklung in Angriff. Erfahren Sie mehr über diesen und weitere Round-Tables auf Anfrage bei Herrn Ing. Georg Pöschl unter Tel. 0316/40 77 44-13 oder per Mail poeschl@eco.at.




Zahlreiche Projekte für ECO Innovation

Die attraktive Förderung für Projekte in der Markteinführung  „ECO Innovation" der Europäischen Union wurde von den ECO Mitgliedern äußert positiv aufgenommen. So sind 7 Projekte an ECO übermittelt worden, welche gemeinsam mit der FFG überprüft worden sind. Die passenden Projekte werden nun von ECO weiter betreut und in der Umsetzung unterstützt.

Abseits dieses Förderungsprogramms sind weitere Projekte von Mitglieds-Unternehmen an ECO WORLD STYRIA geschickt worden, welche nun weiter bearbeitet werden. Haben Sie auch Projektideen oder Problemstellungen die Sie gemeinsam mit dem geballten Branchenwissen von ECO WORLD STYRIA diskutieren wollen? Gerne steht Ihnen Herr Ing. Georg Pöschl unter 0316/40 77 44-13 oder per Mail poeschl@eco.at zur Verfügung.




ECO Förderungs-Update am 28. Juni

Alle neuen Förderungen im Überblick

In diesen Wochen werden eine Vielzahl an neuen Umsetzungs- sowie F&E-Förderungen für Energie- und Umwelttechnik eröffnet, sei es auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene wie z. B. "Neue Energien 2020", "Intelligente Produktion" oder "ECO Innovation". Im ECO Förderungsupdate erhalten Sie dazu einen Überblick samt relevanter Details aus erster Hand direkt von den Förderungsstellen wie FFG, Klimafonds, SFG, etc. Die ReferentInnen stehen Ihnen auch wie gewohnt für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Bei dieser Gelegenheit erhalten Sie auch die aktualisierte ECO Förderungslandkarte 2011/12 mit 100 Förderungsmöglichkeiten für die Energie- und Umwelttechnik. Damit finden Sie einfach und übersichtlich die passende Förderungsmöglichkeit für Ihr Vorhaben.

Termin: 28. Juni 2011, 9.00 Uhr, Hotel Weitzer, Grieskai 12-16, 8020 Graz




ECO: Neuer Green Tech Valley Guide mit 100 Top Umwelttechnologien

In diesen Tagen erscheint der neue Green Tech Valley Guide. Über 100 Unternehmen mit Ihren Technologien und Produkten aus dem Green Tech Valley Steiermark sind in einer handlichen Broschüre gesammelt. Diese wertvollen Informationen werden internationalen Multiplikatoren und Interessenten zur Verfügung gestellt, der Guide ist deshalb erstmals ausschließlich in englischer Sprache erhältlich. In diesem praktischen Nachschlagewerk finden Sie Detailinformationen zu den Angeboten der Cluster-Unternehmen und über die Produktlandkarte finden Sie ganz einfach den richtigen Unternehmens-Partner für Ihr geplantes Projekt.

Bestellen Sie eine kostenlose Ausgabe des Green Tech Valley Guides, ein E-Mail an office@eco.at genügt.




Neues WIN-Beratungsprogramm GreenIT

Im Jahr 2010 betrug der Energiebedarf betrieblicher IT erstmals mehr als der Energieverbrauch des globalen Flugverkehrs und die Tendenz ist weiter stark steigend. Aufgrund dieses Trends startet WINenergy!, ein Programm der WIN Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit, mit dem neuen Schwerpunktprogramm GreenIT. Ausgebildete Berater analysieren die betriebliche IT-Infrastruktur und entwerfen Umsetzungsmaßnahmen, um mit geringen Investitionen Energieeinsparungen zu erzielen. Diese neuartige Beratung wird mit über 70% der Beratungskosten gefördert. Mehr Informationen zu Beratern, Beratungsablauf und WINenergy! erhalten Sie auf  www.win.steiermark.at sowie in der Broschüre zu GreenIT.





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