August 2007


NEWsletter Energie- und Umwelttechnik

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der NEWsletter Energie- und Umwelttechnik bietet Ihnen wieder ausgewählte Neuigkeiten aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Netzwerkaktivitäten, sowie einen raschen Überblick über relevante Termine
Wir wünschen spannende Lektüre und schöne Sommertage!
Ihr NOEST, ECO und WIN Team



Termine



Neues zum Klima- und Energiefonds

Nach der Veröffentlichung des Gesetzes zum Klima- und Energiefonds (KLI.EN) am 6.7.2007 wurde planmäßig die Geschäftsleitung ausgeschrieben. Bis zur endgültigen Entscheidung führt Umweltminister Josef Pröll interimistisch die Geschäfte des KLI.EN. Die Ausschreibung der beiden Geschäftsführerposten läuft bis 11. August.

Darüber hinaus wurde der wissenschaftliche ExpertInnenbeirat des Klimaschutzfonds komplettiert. Das Wirtschaftsministerium hat Josef Spitzer, den Leiter des Institutes für Energieforschung am Joanneum Research in Graz als vierten Experten nominiert. Daneben sind Helga Kromp-Kolb (BOKU), Robert Korab (TU Wien) und Stefan Schleicher (Uni Graz) Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates, dessen Aufgabe es ist, an der Ausarbeitung der Förderkriterien des Klimafonds mitzuwirken
Quelle: Presseaussendung Lebensministerium, 10.07..2007; Zum Bundesgesetzblatt KLI.EN-FondsGesetz vom 6.7.2007





"Nachhaltig Wirtschaften" ab Herbst 2007

Der Start der nächsten Ausschreibung "Nachhaltig Wirtschaften" des bmvit und der FFG mit dem Schwerpunkt auf der Fortsetzung der Themen aus "Fabrik der Zukunft" ist für den 15. Oktober 2007 geplant. Der erste Einreich-Stichtag wird voraussichtlich für den 5. Februar 2008 angesetzt. Die industrielle Nutzung nachwachsender Rohstoffe und die zielgruppenspezifische Verbreitung bereits vorliegender Ergebnisse (aktive Transferphase) werden zentrale Inhalte dieser Ausschreibung darstellen. Details zu den Inhalten und den Projektarten werden im Ausschreibungsleitfaden spezifiziert. Weitere Infos www.fabrikderzukunft.at/.





Österreichische Forschungsquote

Im jüngsten Vergleich zur Forschungsquote in den OECD-Ländern hat Österreich erstmals den Sprung über die Durchschnittlichkeit geschafft. Mit einer Forschungsquote (Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am Bruttoinlandsprodukt) von 2,42 Prozent, liegt Österreich erstmals über dem OECD-Schnitt von 2,25 Prozent. Das bedeutet den zehnten Platz unter den OECD-Industrieländern Spitzenreiter bei den Forschungsausgaben sind Schweden mit 3,89 Prozent, Finnland mit 3,48 Prozent und Japan mit 3,33 Prozent. Schlusslichter sind Griechenland und die Slowakei mit Werten um die 0,5 Prozent. Das schlechte Abschneiden dieser EU-Länder – auch Großbritannien liegt bei 1,78 Prozent – hat den geringen EU-Schnitt bei der Forschung (1,7 Prozent) zur Folge. Spitzenreiter außerhalb der OECD ist Israel mit 4,5 Prozent Forschungsausgaben. Quelle: Kleine Zeitung 18. Juli 2007 - Weitere Informationen zu diesem Thema.





Abgeschlossenes Projekt: THG-Emissionen aus Biogasanlagen

Biogasanlagen mit offenem Endlager für die ausgegorenen Stoffe können Treibhausgase (THG), insbesondere Methan an die Umwelt abgeben.
Ziel einer aktuellen Studie von Joanneum Research (Institut für Energieforschung) war es, die Wirkung der Abdeckung des Endlagers auf Basis von Messungen und einer Lebenszyklusanalyse zu ermitteln. Dabei wurde die Biogasanlage der NegH Biostrom KEG in Paldau (Stmk.), die über ein abgedecktes Endlager verfügt, untersucht.
Als Ergebnis zeigt sich, dass die Abdeckung des Endlagers sowohl die THG-Emissionen verringert, als auch den Biogasertrag erhöht.

Der Endbericht zu diesem Projekt wird ab Anfang August in der NOEST Projektdatenbank verfügbar sein.





Projekt AGRIFORENERGY

Im Projekt AGRIFORENERGY koordiniert die Landwirtschaftskammer Steiermark den Transfer von steirischem Know-how im Bioenergiebereich in andere EU-Länder, wobei schwerpunktmäßig mit Partnern aus Italien, Rumänien, Slowenien und der Slowakei zusammengearbeitet wird.
Das Projekt wird von der EU-Kommission im Rahmen des Programms "Intelligent Energy Europe" gefördert. Hauptziel des Projektes ist die forcierte Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Biomasse zur Wärme-, Strom- und Treibstofferzeugung. Dazu bedarf es der Mobilisierung des großen Biomassepotenzials im bäuerlichen Kleinwald und einer verstärkten Produktion von Energiepflanzen auf landwirtschaftlichen Flächen. Das Modell "Vom Landwirt zum Energiewirt" stößt international auf großes Interesse und wird im Rahmen dieses Projektes auf andere EU-Staaten übertragen.

Quelle: "Nachwachsende Rohstoffe", Mitteilungsblatt der Facharbeitsgruppe 44, Juni 07
Weitere Informationen unter www.agriforenergy.com.





Wieviel Erde braucht die Menschheit?

Forcierung von Biomasseenergie erhöht Druck auf die Ökosysteme und gefährdet Nachhaltigkeit
Eine einzige Spezies eignet sich ein Viertel der jährlichen Biomasseproduktion grüner Pflanzen unserer Erde an, zeigt eine vom FWF beauftragte Studie, die kürzlich in PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America) veröffentlicht wurde. Ein österreichisches Forscherteam um Helmut Haberl hat errechnet, dass Menschen 24% der möglichen Biomasseproduktion aller Ökosysteme der Erde für sich reklamieren.
Die Forscher warnen davor, den so errechneten hohen Druck auf die Ökosysteme durch überzogene Pläne zum Ersatz von Fossilenergie durch Biomasseenergie noch zu verstärken und hoffen, dass diese Überlegungen in die Entwicklung von Strategien für nachhaltige Entwicklung miteinbezogen werden.

Quelle: www.iff.ac.at; Originalbeitrag in PNAS / Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. PNAS published July 6, 2007, 10.1073/pnas.0704243104; "Quantifying and mapping the human appropriation of net primary production in the Earth’s terrestrial ecosystems” Helmut Haberl, K. Heinz Erb, Fridolin Krausmann, Veronika Gaube, Alberte Bondeau, Christoph Plutzar, Simone Gingrich, Wolfgang Lucht, Marina Fischer-Kowalski. Zum open access download unter www.pnas.org






Technisches Büro Hammer errichtet eine der größten Solaranlagen in Graz

Das Friedrich Schiller Studentenheim in Graz wurde bis vor kurzem saniert und renoviert, wobei das ECO Mitglied Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH für die Gebäudetechnikplanung, die Konzeption sowie die Überwachung der Errichtung der Solaranlage verantwortlich war. 29 Studentenwohnungen wurden saniert, die Heizungsanlage komplett erneuert und eine Fassaden-Solaranlage errichtet, die überschüssige Wärme ins Fernwärmenetz der Stadt Graz einspeist und zu einer Verringerung von 14.443 kg CO2 pro Jahr beiträgt. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





Saubermacher eröffnet Vorzeigeprojekt für Wiederverwertung

Zentrale Aufgabe der neuen Anlage ist die möglichst sortenreine Trennung von Kunststoffabfällen aus der „Gelben Tonne" bzw. dem „Gelben Sack" - denn nur, wenn sie entsprechend sortiert sind, erfüllen Leichtverpackungen die Voraussetzung, um für die stoffliche Verwertung eine optimale Qualität zu erreichen. In der neuen High-Tech-Anlage können auch sortierfähige Gewerbeabfälle aus Graz und der Steiermark sortiert und damit verstärkt einer umweltfreundlichen Verwertung zugeführt werden  Verwertbare Anteile werden somit stofflich verwertet und brennbare Anteile gehen als Ersatzbrennstoff in die energetische Verwertung. Sortierung und Recycling von Gewerbeabfällen ist eine ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Alternative zur mechanisch-biologischen Behandlung, wie sie die kommunale Andienungspflicht vorsieht. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





Binder+Co AG: bringt neueste Generation von CLARITY auf den Markt

CLARITY HR ist die kompakte State-of-the-Art Technologie zur Sortierung von hitzebeständigen Sondergläsern. Die im Mid Market Segment der Wiener Börse notierte Binder+Co AG behauptet damit wieder ihre internationale, technologische Führungsposition! Das neue an CLARITY HR ist, dass Kameras zum Einsatz kommen, welche ein breites Lichtwellenlängenband, von UV (ultraviolett) bis VIS (sichtbares Licht) betrachten können. Das System macht sich den sogenannten „Cut-Off-Effekt" zu Nutze. Hitzebeständige Sondergläser und Glaskeramiken absorbieren ultraviolettes Licht bestimmter, unterschiedlicher Wellenlängen. Damit können sie eindeutig von normalem Glas unterschieden werden. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





W.E.I.Z.: EU-Projekt „eccop.net“

Aufgrund sich ändernder Umweltstandards und weiterer Faktoren wird in den nächsten Jahren mit einem stetig steigenden Bedarf an Umwelttechnologien gerechnet. Speziell in diesem Bereich ergeben sich völlig neue Marktpotentiale und interessante Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen in ganz Europa, die durch das EU-Projekt "eccop.net" realisiert werden sollen. 7 Kooperationstreffen sind geplant, an denen Energie- und Umwelttechnik-Unternehmen teilnehmen können. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.





Rotreat: Weinfiltration mittels Crossflow-Mikrofiltrationsanlage

In einem führenden Weingut in Gamlitz wurde die Filtrierbarkeit eines Qualitätsweines mittels der Crossflow-Mikrofiltrationsanlage getestet. Das Ziel war, einen Ersatz für Kieselgur zu finden. Bei den Tests wurde eine Entnahme von mind. 97% erreicht, sodass im Herbst weitere Tests mit Steirischem Junker und Lagenwein erfolgen sollen. Kontaktinformationen zu Rotreat Abwasserreinigung GmbH finden Sie auf www.eco.at.





ARGE TEDO: CE-Dokumentation für Haustechnik

Die Arbeitsgemeinschaft für Technische Dokumentation (ARGE TEDO) bietet als erstes österreichisches Unternehmen die strukturierte Dokumentation für Haustechnik im CE-Richtlinien-konformen-Format an. Lesen Sie mehr auf www.eco.at.










Vernetzung Europäischer Energie-Cluster

10 Europäische Energiecluster und Netzwerke aus 8 Ländern der EU trafen sich Mitte Juli in Österreich im Rahmen des EU-Projektes CENCE  zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Cluster- und Netzwerk Management. Federführend mit dabei: NOEST und ECO WORLD STYRIA.

Im Projekt CENCE wird eine Lernplattform zum Cluster- und Netzwerkmanagement im Bereich der Energietechnik aufgebaut. Diese Plattform soll es möglich machen, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und miteinander zu kooperieren.

Neben dem Nutzen für die Manager der Cluster und Netzwerke ist geplant, z.B wichtige Europäische Marktdaten zu erheben oder Neuigkeiten über Bestimmungen und Entwicklungen der Erneuerbaren Energie Branche in den teilnehmenden Ländern aufzuzeigen.

Weitere Informationen zum Projekt CENCE finden Sie unter www.europe-innova.org/CENCE.





ECO KOMPAKT: Einspeisetarife Kroatien

Am 4. September 2007 veranstaltet die ECO WORLD STYRIA gemeinsam mit der WKO Außenhandelsstelle Zagreb ein Treffen zum Thema: „Neuer Markt für Erneuerbare Energien in Kroatien". Herr Dr. Julije Domac vom kroatischen Energieinstitut „Hrvoje Pozar", einer Organisation welche die Vorbereitungen des neuen Einspeisetarifgesetzes für die Regierung durchgeführt hat, wird

  • das seit Juli geltenden Einspeisetarifgesetz sowie die Fördermöglichkeiten vorstellen
  • die aktuellen und zu erwartenden Marktchancen vorstellen
  • auf mögliche Hindernisse im Markteintritt eingehen
  • mögliche Zutrittspfade zu Projekten, Flächen, Anlagen und die dahinter stehenden Personen darstellen
  • individuelle Fragen beantworten

Dieses informelle Treffen ist den Anliegen der steirischen Unternehmen aus dem Bereich der Energietechnik angepasst und wird in kleinem Rahmen stattfinden um auch individuelle Fragen zu stellen und gemeinsam Erfahrungen auszutauschen.

Kostenbeitrag: Für Mitgliedsunternehmen von ECO WORLD STYRIA kostenlos, für andere Unternehmen € 50,- exkl. USt pro Person.

Anmeldungen zur Veranstaltung bitte bis spätestens 20. August mittels Anmeldeformular auf www.eco.at.





ECO Kompakt: Im www besser gefunden werden

Am 18. September 2007 organisiert die ECO WORLD STYRIA eine ECO Kompakt Veranstaltung zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Hr. Dr. Nischelwitzer von der Fachhochschule Joanneum und Hr. Christoph Stangl von Fa. Kommhaus/Mediaenterprise werden:

  • Auf die Bedeutung der Reihenfolge der Listings auf Suchmaschinen wie google, yahoo oder altavista hinweisen
  • Die Bewertungskriterien der Suchmaschinen vorstellen
  • Die Möglichkeiten der Anpassung der Webpage mit dem Ziel besserer Rankings vorstellen
  • auf Fehler hinweisen, welche unbedingt zu vermeiden sind

Dieses informelle Treffen wurde von den Mitgliedsunternehmen von ECO WORLD STYRIA angeregt. Der kleine Rahmen der Veranstaltung ermöglicht individuelle Fragen an die Referenten sowie gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Kostenbeitrag: Mitgliedsunternehmen von ECO WORLD STYRIA: € 30 exkl. USt. pro Person.
Alle andere Unternehmen: € 50 exkl. USt pro Person.

Anmeldungen zu dieser Veranstaltung bitte bis spätestens 03. September per Anmeldeformular auf www.eco.at.





www.eco.at vervierfacht Zugriffe

Die Zugriffe auf www.eco.at haben sich innerhalb der letzten eineinhalb Jahre nahezu vervierfacht und lagen im letzten Monat bei 1160 Anwendersitzungen pro Tag und bei rund 900.000 Hits pro Monat. Auf google.at rangiert damit ECO unter dem Suchbegriff "Umwelttechnik" derzeit klar auf Seite 1.





ECO: Vier neue Mitglieder

Wir freuen uns, vier neue Mitglieder in der ECO WORLD STYRIA begrüßen zu dürfen.

Binder + Co AG
Ziel des Unternehmens ist es als global tätiger Anbieter im Maschinen- und Anlagenbau in den Bereichen und Aufbereitungstechnik, Umwelttechnik und Verpackungstechnik Marktnischen wettbewerbsfähig zu besetzen.

Dipl.-Ing. Jürgen Astner - Technisches Büro für Technischen Umweltschutz
Das Technische Büro für technischen Umweltschutz kann Ihnen vor allem in den Bereichen der Abfall- und Energietechnik sowie beim Behördenengineering behilflich sein.

Unternehmensberatung Jaberg und Partner
Die Kompetenzen der Unternehmensberatung Jaberg und Partner liegen vor allem im Bereich Strategie, Marketing und Business Development, Innovation und F & E, Geschäftsprozesse, Produktion, Logistik und Qualität.

UEG - Umwelt und Entsorgungstechnik AG
UEG ist Komplett-Dienstleister in allen Bereichen der Abfallwirtschaft (Abfallentsorgung und -sammlung, Betrieb von Sortier- und Aufbereitungsanlagen, Inertisierungs- u. Verfestigungsanlagen sowie thermische Behandlungsanlagen)

Die Details zu diesen und den weiteren Mitgliedern finden Sie online unter Unternehmen + Lösungen.






31. Juli 2007 - Einsendeschluss!!! für den Energy Globe Styria Award, Steiermark

Wir erinnern Sie hiermit an den knapp bevorstehenden Einsendeschluss und laden Sie nochmals sehr herzlich ein, mit Ihren innovativen Energieprojekten teilzunehmen. Die Bedingungen und Unterlagen finden Sie HIER.





28. August 2007 - Workshop "Der Energieausweis als Chance für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen", Graz

Die AEE INTEC lädt mit Unterstützung des Landesenergiebeauftragten und des NOEST recht herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

28. August 2007, 09:30 – 13:00 Uhr, „Roter Saal“ Landesbuchhaltung, Graz

Veranstaltungsschwerpunkte:
Status quo der Gebäuderichtlinie in Österreich und in Europa
Welche konkreten Auswirkungen hat die Gebäuderichtlinie künftig für den Kommunal- und Wohnbau?
Wer darf Energieausweise rechnen und wie erlange ich die Qualifikationen?

Details und Anmeldemöglichkeit zur Veranstaltung: www.aee-intec.at, Einladung und Programm.





31. August 2007 bis 1. September 2007 - "Biogas, A challenge for sustainable agriculture and energy", SLO

Biogasunternehmen wird im Rahmen dieser Veranstaltung in Gornja Radgona, Pomurski sejem, Slowenien, die Möglichkeit einer kostenlosen Posterpräsentation geboten. Dazu ist eine formlose Anmeldung erforderlich. Interessierte Biogasunternehmen nehmen bitte mit dem beauftragten Projektleiter Kontakt auf: Ing. Karl Puchas, Lokale Energie Agentur Oststeiermark, Tel.: +43-3152-8575-500, puchas@lea.at. Programm und Einladung / en





1. September 2007 - Klimaschutz-Event, SEEG Mureck

Die Themen:
- 20 Jahre Biodiesel in Österreich
- Neue Klimaschutz Aktivitäten
- Der Welt zeigen, dass es ohne Atomkraft auch geht

Zu diesem Event werden Bundes- und Landespolitiker und die Bevölkerung aus Nah und Fern eingeladen.

1. September 2007 um 10:00 Uhr, Mureck - Weitere Informationen.





13. September 2007 - CSR-Lehrgang, Therme Blumau

Corporate Social Responsibility (CSR), die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen, sowie Nachhaltigkeit, die Zukunftssicherung von Unternehmen, rücken immer mehr in den Mittelpunkt. Wirtschaftlicher Erfolg durch CSR und Nachhaltigkeit basiert allerdings nicht auf Einzelinitiativen, sondern auf einer systematischen Integration dieser Themen in das Management. Dann haben sie Einfluss auf die weitere Entwicklung des Unternehmens und führen zu zahlreichen Innovationen, im Management ebenso wie bei Produkten und Dienstleistungen. Der CSR-Lehrgang bietet in einer sehr kompakten Form einen Überblick über österreichisches und internationales Know-how zur Umsetzung von Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit in Unternehmen. Nähere Informationen zum  Lehrgang finden Sie unter www.win.steiermark.at.





15. September - 15. Oktober 2007 - Nachhaltige Wochen 2007

Die Informationskampagne „Die Nachhaltigen Wochen: bewusst kaufen - besser leben" wurden im Jahr 2004 erstmals durchgeführt und seitdem jährlich wiederholt. Neben verschiedenen Institutionen unterstützt auch das Bundesland Steiermark im heurigen Jahr wieder aktiv diese Schwerpunktwochen . Die größten Handelsketten Österreichs bewerben dabei anhand der WORT-BILD-MARKE „Das bringts.Nachhaltig" vier Wochen lang umweltschonende, regional erzeugte, Bio sowie fair gehandelt Produkte. Ziel ist es, durch gebündelte Information und Marketing ein anderes Bewusstsein für das Thema „Nachhaltiger Konsum" zu erzeugen und KonsumentInnen zum Mitmachen anzuregen. Nähere Informationen zur den Aktionswochen finden Sie unter www.nachhaltigewochen.at.





19. September 2007 - Symposium „The human factor in Regional Development“, Wien

Das Symposium „The human factor in Regional Development" in Wien wird sich mit den Hauptthemen Lebenslanges Lernen, Ökonomie des Wissens und Regionale Entwicklung beschäftigen und wird vom EU-Programm Leonardo da Vinci unterstützt. Nähere Informationen finden Sie unter www.eco.at.





26./27. September 2007 - Zweite Österreichische Wasserstoff-Konferenz, Graz

Der Hintergrund der internationalen Forschungsaktivitäten ist die Vision einer globalen Wasserstoffwirtschaft, da Wasserstoff bei der Nutzung als einer der saubersten Energieträger angesehen werden kann.
Die wesentliche Voraussetzung hierfür ist seine Erzeugung aus erneuerbaren Energieträgern und die wirtschaftliche Integration in das bestehende Energiesystem.
Auch in Österreich gewinnt das Thema immer weiter an Bedeutung: Im Vorfeld wurde bereits eine Reihe von Forschungsinitiativen begonnen, u.a. die Gründung des HyCentA in Graz.

Technische Universität Graz, Hörsaal i 7, Inffeldgasse 25 / D, 8010 Graz, Austria
Details zu Programm, Registration und Accomodation





29. September 2007 - Tag der Kundenbeziehungen, Graz

Nachhaltig Wirtschaften heißt Denken in Beziehungen - erfolgreiche Unternehmen von heute verkaufen oder produzieren nicht einfach nur Produkte. Im globalen Wettbewerb, in dem sich jedes Unternehmen befindet, geht es heute darum, Menschen mit Menschen, Menschen mit Dingen und Menschen mit Ideen in Beziehung zu setzen. Für erfolgreiche Unternehmen zählt nicht mehr ausschließlich die Beziehung zum Kunden, der außerhalb des Unternehmens steht - Mitarbeiter und Umwelt sind ebenso wichtig, weil dies Ressourcen für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg sind. Aus diesem Grund wird sich die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit - WIN heuer bereits zum zweiten Mal als Mitveranstalter am „Tag der Kundenbeziehungen" beteiligen und für WIN-Betriebe und WIN-KonsulentInnen wieder 50 Freikarten bereitstellen. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.lifetime.at.






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