Oktober 2010

Nachhaltigkeit ECO Noest

NEWsletter Energie- und Umwelttechnik

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der NEWsletter Energie- und Umwelttechnik bietet Ihnen auch heute wieder ausgewählte Neuigkeiten aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Netzwerkaktivitäten, sowie einen raschen Überblick über relevante Termine.
Wir wünschen spannende Lektüre!
Ihr NOEST, ECO und WIN Team



Termine



SET-Plan – Erste Ausschreibungen in Vorbereitung – 70 Mrd. € bis 2020

Der SET (European Strategic Energy Technology Plan) ist ein wichtiger Eckpfeiler der zukünftigen Europäischen Forschungs- und Technologiepolitik. Vor kurzem einigte man sich auf 70 Milliarden Euro an Investitionen in anwendungsorientierte Forschung und Demonstrationsprojekte bis 2020 zu folgenden Themen:

  • Bioenergie - 30 Demonstrationsanlagen, Biokraftstoffe, Biomasse KWK - 9 Mrd. €
  • Solarenergie (PV/CSP) - 5 Pilotanlagen zu PV-Massenfertigung und 10 CSP-Pilotkraftwerke, 16 Mrd. €
  • Intelligente Städte - Einführung intelligenter Netze und Gebäude in 25 bis 30 Städten - 11 Mrd. €
  • Stromnetze - F&E Projekte sowie 20 Demonstrationsprojekte zu „echter Binnenmarkt", volatile Erzeugung, Lieferanten/Kunden-Beziehungen - 2 Mrd. €
  • CO2-Sequestrierung - 12 Demonstrationsanlagen in industriellem Maßstab - 13 Mrd. €
  • Brennstoffzelle und Wasserstoff - Forschungs-, Demonstrations- und Bildungsprojekte, 1 Mrd. €
  • Wind - 10 Demonstrationsprojekte zu Off-Shore Wind und Netzintegration - 6 Mrd. €
  • Nachhaltige Kernenergie - 7 Mrd. €

Die ersten Ausschreibungen werden Anfang 2011 erwartet und richten sich vor allem an große Unternehmen und Institutionen. Wir empfehlen, mit der Projektplanung schon jetzt zu beginnen. Am 15. November findet in Brüssel die nächste Konferenz mit Matchmaking statt.





Nationale Ausschreibungen

Der Klima- und Energiefonds bietet weiterhin eine Reihe von Möglichkeiten, ihre innovativen Projekte zu fördern. Die folgenden Ausschreibungen für 2010 sind noch geöffnet bis zum

Auch das Programm Haus der Zukunft Plus hat eine interessante Ausschreibung offen:

NOEST und ECO WORLD STYRIA beraten Sie gerne bei der Suche nach der passenden Förderung und den passenden Kooperationspartnern.





EuroSun 2010 – Internationale Konferenz zum Thema Solares Heizen und Kühlen

Von 28. September bis 1. Oktober lud AEE - Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC) aus Gleisdorf in Kooperation mit PSE AG aus Freiburg zur internationalen ISES und IEA-SHC Tagung EuroSun 2010 in den Congress Graz.

Bei der internationalen Fachtagung konnten rund 600 TeilnehmerInnen aus insgesamt 53 Ländern begrüßt werden. In Parallel-Sessions konnten die BesucherInnen aus insgesamt 133 Vorträgen und 226 Posterbeiträgen auswählen. Dabei fanden die Vorträge bezüglich Null- und Plus-Energie-Gebäude besonders hohes Interesse.

Als Highlight der Fachtagung sind neben den 11 Keynotes zu den wichtigsten Themen der Tagung die beiden Exkursionen zu Europas größten Solaranlagen mit Fernwärmeanschluss im städtischen Bereich in Graz und die neuesten Solaren Heiz- und Kühlanlagen in Gleisdorf zu nennen.

Spannender Abschluss der EuroSun 2010 bildete das Thema: „100 Jahre Kollektoren" beginnend mit der Entwicklung von Flachkollektoren bis hin zur Präsentation der derzeit gerade in Bau befindlichen, größten Solaranlage weltweit in Saudi Arabien.




Kunststoff-Folie bei Solarkollektoren bringt 20% mehr Ertrag

Der Einsatz von ETFE-Folie (Ethylen-Tetrafluorethylen) reduziert die konvektiven Wärmeverluste eines thermischen Solarkollektors effektiv. Als zweite transparente Abdeckung auf der Vorderseite hat sich diese in praktischen Tests bewährt. Sie erhöhte im Vergleich zum Serienkollektor konventioneller Bauart den Wirkungsgrad im angestrebten Temperaturbereich für solare Kühlung und solare Prozesswärme deutlich. Der Mehraufwand für den Folieneinsatz beträgt etwa 10% der Gesamtkosten und ist nach Berechnungen des ZAE Bayern bei Betriebstemperaturen von 70 bis 120 °C wirtschaftlich, da eine Steigerung des Jahresertrags von bis zu 20% erwartet wird. Lesen Sie mehr.




Kurzfristiger Handel und Ausgleichsenergie sind Märkte für Ökostrom

Die Teilnahme an kurzfristigen Strommärkten (über Strombörsen) und Ausgleichsenergie-Märkten sind die vielversprechendsten Optionen in der Vermarktung von Ökostrom. Das ist das Fazit eines kürzlich beendeten EU-Projekts.

Die Entscheidung der Anlagenbetreiber zur aktiven Teilnahme in wettbewerbsorientierten Märkten ist nicht nur abhängig von der Technologie sondern auch stark von den nationalen Fördermechanismen beeinflusst. Die meisten Fördermechanismen bieten keinen Anreiz für eine marktorientierte Ökostromproduktion und verhindern somit eine volle Integration von dezentral erzeugtem Ökostrom in den Strommarkt.

Im Rahmen des EU-Projekts MASSIG untersuchten Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts und der TU Wien gemeinsam mit weiteren Projektpartnern, wie Strom aus dezentraler und umweltfreundlicher Erzeugung bedarfsgerecht und kostendeckend am liberalisierten Strommarkt bereitgestellt und vermarktet werden kann. Der Endbericht und weitere Tools sind kürzlich erschienen.




Stenum bietet kostenfreie Pilotschulungen für Erneuerbare

Hauptziel des EU-Projekts PATRES (Public Administration Training and Coaching on Renewable Energy in their building regulations and codes) ist es, Gemeinden, öffentliche Behörden und Wohnbaugesellschaften dabei zu unterstützen, wirkungsvolle Regelungen und Strategien bezüglich eines nachhaltigen Einsatzes von erneuerbaren Energiesystemen beim Wohnbau und in der Gebäudesanierung sowie bei der öffentlichen Beschaffung umzusetzen.

Dazu wird in sieben europäischen Ländern (Österreich, Italien, Estland, Kroatien, Rumänien, Spanien, Tschechien) ein umfassendes und für die TeilnehmerInnen kostenloses Trainingsprogramm durchgeführt. Neben einem Kurs und einem Coaching-Service ist auch die Besichtigung von Best-Practice-Lösungen vorgesehen. Mit dem Trainings- und Coachingprogramm werden den Technischen LeiterInnen, VerwaltungsbeamtInnen, TechnikerInnen und Führungskräften das nötige Wissen sowie Fähigkeiten zur Ausarbeitung von Richtlinien, Verordnungen und Planungen vermittelt.

Für Österreich sind noch Plätze für die Pilotprojekte frei! Kontakt: STENUM GmbH, DI Dr. Johannes Fresner, office@stenum.at oder 0316/367156-0.




Erneuerbare Energien – die Zukunft der Energieforschung

Joanneum Research veranstaltet den 11. Round Table "Internationalisierung von F&E", der diesmal technologiesektorspezifisch ausgerichtet ist und das Thema Erneuerbare Energien - die Zukunft der Energieforschung behandelt. Wie schon die vergangenen Male wird es wieder Kurzvorträge aus unterschiedlichster Perspektive sowie die Gelegenheit zu intensiver Diskussion geben.

Die Veranstaltung findet am 27. Oktober in Graz statt. Den genauen Ablauf des Round Tables entnehmen Sie aus der Einladung.

Um eine bestmöglichste Organisation zu gewährleisten, werden Sie gebeten, sich bis spätestens 22. Oktober per Fax (+43-316-876-1480) oder Email (policies@joanneum.at) anzumelden.





sowatec setzt auf selbstlernende, intelligente Lösungen

Mit der neuen Generation von InSitu-Anlagen setzt die sowatec gmbh auf Umwelttechnik Know-how und Networking. Im Technikraum werden mit Hilfe eines softwaregesteuerten Systems (online durch die Techniker der sowatec gmbh abrufbar) die Daten aufgezeichnet und analysiert. Anhand der ausgewerteten Daten stellt sich die Anlage automatisch auf die veränderten Sanierungsbedingungen ein.

Der Air-Sparging-Verdichter ermöglicht, Luft in bis zu zehn Brunnen (je Sanierungscontainer) einzublasen. Die verunreinigte Luft wird mittels eines Seitenkanalverdichters über bis zu zehn Brunnen aus dem Boden abgesaugt. Die Abluft wird über zwei Aktivkohlefässer geführt und die gereinigte Bodenluft wird ins Freie entlassen.

Das junge Unternehmen mit Sitz in Schäffern ist Spezialist für Altlastensanierung. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Vorerkundungen, Sanierungskonzepte sowie In-Situ-Sanierung. Im Mittelpunkt steht dabei ein eigens entwickeltes, organisches Verfahren zur Beseitigung von umweltschädigenden Mineralöl- Kohlenwasserstoffen aus Erdreich und Grundwasser. Mehr erfahren Sie auf www.eco.at.




Siemens präsentiert zukunftsorientierte Gesamtlösung "Made in Austria"

Als Schlüsselkomponente für den Aufbau von Smart Grids stellte Siemens auf dem diesjährigen Messtechnik-Kongress Metering Europe in Wien eine Smart-Metering-Gesamtlösung vor. Sie setzt sich aus dem in Österreich entwickelten Verbrauchsdatenerfassungs- und Verteilnetzautomatisierungs-System AMIS und dem Zählerdatenmanagementsystem Energy IP zusammen. Als Datendrehscheibe bindet Energy IP vorhandene IT-Systeme der Energieversorger über eine einheitliche Schnittstelle in die Smart-Metering-Infrastruktur ein. Damit können Energieversorger Smart Metering durchgängig nutzen - vom Zähler bis zur Abrechnung, von der Betriebsführung bis zur Netzplanung. Siemens ist eines der wenigen Unternehmen weltweit, das derartige Gesamtlösungen aus einer Hand anbieten kann.

Siemens Österreich ist das Headquarter für den weltweiten AMIS-Vertrieb und beherbergt konzernweite Kompetenzzentren für Smart Grid-Technologien. Mit der Öffnung eines Kommunikationsprotokolls ab Jänner 2011 setzt Siemens ein Zeichen in Richtung offene Kommunikation bei Smart Meters und macht damit den ersten Schritt zur Etablierung eines neuen Standards für eine hochverfügbare Zählerdaten-Kommunikation via Powerline. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.




ATM stellt neue semi-mobile Schrottschere auf der IFAT Entsorga vor

Um Reststoffe zu wertvollen Sekundärrohstoffen zu veredeln, bedarf es Anlagen mit Multifunktionalität und innovativer Aufbereitungs- und Reinigungssysteme.

Die neuen ArnoCut-Modelle erfüllen kundenspezifische Anforderungen bei der Aufbereitung von Reststoffen zu wertvollen Sekundärrohstoffen wie kein anderes Produkt auf dem Markt. Als besonders geeignet für kleine und mittlere Entsorgungsbetriebe empfiehlt sich die ArnoCut 400.

ATM Produkte sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.eco.at.




KWB eröffnet Erlebniswelt Wirtschaft

Bei KWB kann man seit Kurzem in eine faszinierende Technikwelt eintauchen. Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann eröffnete die „Erlebniswelt Wirtschaft" - Technik und Innovation werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und erlebnisorientiert aufbereitet. Die Erlebnistour startet im Empfangsraum bzw. im Schauraum der Firma. Plätscherndes Wasser, der Geruch von Holz und großflächige Bilder von Wäldern vermitteln unmittelbar das Flair von Biomasse und berühren auf emotionaler Ebene. Während dieser Werksführung werden Fragen wie „Wofür steht das Unternehmen KWB Biomasseheizungen, was bedeutet die Vision „Energie geben fürs Leben", welche neuen Produktionsmethoden werden verwendet?" oder „Woran wird derzeit intensiv geforscht?" beantwortet.

Die Erlebniswelt Wirtschaft ist ein Leitprojekt des Wirtschaftsressorts des Landes Steiermark. Derzeit können ein Dutzend Unternehmen aus den verschiedensten Branchen besichtigt werden. Weitere Firmen sind in Vorbereitung. Mehr erfahren Sie auf www.eco.at.




GEA: Thermografie- und Beratungsaktion startet in die neue Heizsaison

Seit 5 Jahren fördert das Lebensressort des Landes Steiermark, Abteilung 15 Wohnbauförderung, thermografische Analysen und Erstberatungen. Mit der Aktion konnten mittlerweile über 10.000 Wohneinheiten thermografiert werden.

Auch diesen Winter stehen EigentümerInnen von Eigenheimen, Hausverwaltungen und Bauträger von Mehrfamilienhäusern in der Steiermark ein gefördertes Thermografie- und Beratungspaket in der Höhe von 1.800 Euro zur Verfügung. Wie in den Jahren zuvor fördert das Land Steiermark die Thermografie mit 600 Euro. Angestrebt wird zudem eine Förderung durch klima:aktiv, die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums. Erfahren Sie mehr auf www.eco.at oder www.lev.at.

Weitere Informationen finden Sie auf www.thermografieaktion.at. Diese Aktion wird von der Grazer Energieagentur und allen steirischen Energieagenturen koodiniert.




Chemieschule führt Projektarbeiten im Green Tech Bereich durch

Das Kolleg für Chemie in Graz bildet Chemie-IngenieurInnen aus, um der Wirtschaft vermehrt exzellent geschulte Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen. Mit der Erweiterung des Lehrplans um den Bereich Umwelttechnik, Energie und Abfall zeigt sich das Kolleg zukunfts- und marktorientiert.

In den aktuellen Projektarbeiten der Studierenden ist der Fokus Umwelt, Energie und Abfall deutlich erkennbar. Durch die Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen aus dem Cluster ECO WORLD STYRIA mit den Studierenden des Kollegs konnten realisierbare Erkenntnisse gewonnen werden und somit der Fortschritt nachhaltig unterstützt werden. Lesen Sie mehr auf www.eco.at. Als Ansprechpartner für Ihre Kooperation steht Ihnen Frau Steyrer von der Chemie Ingenieurschule unter office@chemieschule.at oder +43 316/38 11 53 zur Verfügung.





Neue Aktionspläne verändern EU-Märkte für Erneuerbare Energie

Die Nationalen Erneuerbaren Energie Pläne der 27 EU Mitgliedsstaaten zeigen detailliert wie die einzelnen Mitgliedsländer ihre Ziele im Bereich der Erneuerbaren Energie für 2020 erreichen wollen. In den veröffentlichten Maßnahmenplänen werden die nationale Gesamtziele sowie Ziele für einzelne Sektoren wie Biomasse, Windkraft, Wasserkraft u.ä. präsentiert.

Für Unternehmen stellen diese nationalen Maßnahmenpläne eine große Chance dar, um gezielt in den sich verändernden Märkten der einzelnen EU-Länder mit ihren Technologien und Produkten zu wachsen.

Die Zusammenfassung der bisher veröffentlichten Maßnahmenpläne finden Sie unter: www.ecn.nl. Die Maßnamenpläne der einzelnen EU Mitgliedsländer finden Sie unter: http://ec.europa.eu

Gerne steht Herr Georg Pöschl den Mitgliedern der ECO WORLD STYRIA zur weiteren Beratung und zu weiteren Details für die einzelnen Bereiche unter +43 316/40 77 44 13 zur Verfügung.





Neue ECO-Förderungslandkarte beim Förderungsupdate vorgestellt

Am Dienstag, 21. September 2010 fand das jährliche „ECO Förderungsupdate" statt. Diese Veranstaltung im Impulszentrum Graz-West gab den 35 TeilnehmerInnen einen aktuellen Überblick über die zahlreichen Neuerungen bei den Förderungsangeboten auf EU-, Bundes- und Landesebene.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die neu aktualisierte ECO Förderlandkarte 10/11 präsentiert, die einen Überblick und Details zu über 100 Förderungen für die steirische Energie- und Umwelttechnik liefert und exklusiv den Mitgliedern der ECO WORLD STYRIA zur Verfügung steht. Die Präsentationen der Referenten finden Sie auf www.eco.at.

Weitere ECO-Veranstaltungen fanden am 14. September zum Thema Investitionen „Wie mache ich mein Unternehmen für Investoren attraktiv?" (Nachlese)  und am 16. September zum Thema „Das neue Bauen" (Nachlese) auf der Grazer Murinsel mit höchster Zufriedenheit der TeilnehmerInnen von 1,2 und 1,3 statt.




Erstmals über 160 Mitglieder bei ECO WORLD STYRIA

Wir freuen uns sehr, die Firmen Austin, Pock + Partners GmbH, Schaller GmbH, REDWELL Manufaktur GmbH, Frigopol Group, sowatec gmbh, ITK Engineering AG, SEC Sustainable Energy Concepts GmbH in unserem Cluster begrüßen zu dürfen.

Austin, Pock + Partners ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf die strategische Entwicklung und das Wachstum von Unternehmen und Organisationen in technologie- und wissensbasierten Branchen spezialisiert hat.

Die Firma FRIGOPOL RHL - Kälteanlagen GmbH produziert und vertreibt jährlich rd. 4000 Kältemittelverdichter in der weltweit einzigartigen Trennhaubenbauweise, sowie rd. 300 Verflüssigungssätze und ca. 200 Systemlösungen und Verbundanlagen für unterschiedlichste Anwendungen.

IHS produziert Infrarotheizelemente. Redwell, die Marke unter der IHS seine Produkte am Markt anbietet, ist bereits in 20 vorwiegend europäischen Ländern erhältlich.

Seit vielen Jahren hat sich ITK Engineering als Premium-Entwicklungspartner von Unternehmen der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik sowie der Robotik etabliert.

Schaller GmbH ist Entwickler und Hersteller von Luft- und Materialfeuchtemessgeräten.

Die SEC Sustainable Energy Concepts GmbH hat sich auch die Planung von Photovoltaikanlagen spezialisiert.




ECO Business Club: Intelligente Umwelttechnik 2015

Am Dienstag, 16. November 2010, findet in der Bar Schlossberg (im Restaurant Schlossberg) in Graz der 13. ECO Business Club "Intelligente Umwelttechnik 2015" exklusiv für die Mitglieder der ECO WORLD STYRIA statt.

Was in vielen Industrien mit dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bereits State of the Art ist, nämlich mittels Software und Elektronik die Intelligenz von Produkten und Dienstleistungen zu erhöhen, hält zunehmend Einzug in die Energie- und Umwelttechnik. Selbstlernende Systeme, die Integration unterschiedlicher Systeme, innovative Elektronik- und Softwarelösungen, der Ersatz von Komponenten durch Software werden für Umwelttechnik-Lösungen von morgen erfolgsentscheidend.

Die Einsatzmöglichkeiten und Auswirkungen sind vielfältig: Vom intelligenten Pelletsheizkessel, der automatisierten Kompostwende-Maschine bis zur GPS gesteuerten Firmenflotte, von Sensor ersetzender Software bis hin zum komfortablen Smartphone-Interface für die Kunden. 

Wir freuen uns auf einen spannenden und informativen Nachmittag! Sie sind noch kein Mitglied der ECO WORLD STYRIA? Dann melden Sie sich an unter www.eco.at.




ECO Technologie Round Table forcieren innovative Technologien

ECO WORLD STYRIA legt mit der neuen Strategie den Fokus auf Technologie-Entwicklung. So organisiert ECO für die Cluster-Mitglieder „Technologie-Round-Tables" mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, innovative Ideen in kleiner Runde „querzudenken", um so mögliche Gemeinsamkeiten und potentielle Forschungs- und Entwicklungs-Projekte zu identifizieren. Bei den Technologie-Round-Tables im dritten Quartal 2010 wurden Technologien und Ideen zwischen Unternehmen ausgetauscht und konkrete Forschungsprojekte angedacht.

Weiters identifiziert ECO die wichtigsten patentierenden Personen und Organisationen aus dem Umwelttechnikbereich, berät Mitglieder zu Forschungs- und Entwicklungsförderungen und unterstützt diese im Aufsetzen von Forschungsvorhaben, wie z. B. CD Labore, K-Projekte oder weitere F&E-Projekte

Um Ihre Ideen im Bereich innovative Technologien voranzubringen, steht Ihnen Herr Anton Schuller unter schuller@eco.at, +43 316/40 77 44 18 sehr gerne zur Verfügung.




NOEST EnergyLunch unter Strom

Der NOEST EnergyLunch widmete sich diesmal dem Thema „Erneuerbare Energien und Elektrizitätsnetze". Die Veranstaltung fand am Mittwoch, 29. September 2010 statt.

Im Blickpunkt standen Dr. Udo Bachhiesl (Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation, TU Graz) und Dr. Herwig Renner (Institut für Elektrische Anlage, TU Graz) dem Publikum Rede und Antwort. Das Thema wurde unter sehr aktiver Teilnahme des Publikums diskutiert und von den Vortragenden exzellent erarbeitet.

Alle Vorträge sind auf www.noest.or.at zum Download zur Verfügung. Über diesen NOEST EnergyLunch wird in der Sendung Klimanews auf Radio Helsinki berichtet. Sie können die Beiträge auch online im Cultural Broadcasting Archive nachhören.





Zahl der „e‘s“ für mehr Energieeffizienz in der Steiermark wächst

13 der begehrten „e´s" - dem „Oscar für Energieeffizienz" - wurden am 7. Oktober 2010 an sechs steirische Gemeinden vergeben: Deutschfeistritz, Mürzzuschlag, und Zwaring-Pöls sind neu dabei und holten sich ihre erste Auszeichnung. Judenburg, Lödersdorf und Raabau haben jeweils ein weiteres „e" vom LandesEnergieVerein und dem Landesenergiebeauftragten überreicht bekommen. Wir gratulieren herzlich. Weitere Informationen zum e5-Programm und zur Auszeichnung finden Sie auf www.lev.at.

Im Rahmen der Verleihung wurde auch zum Thema „Klimaschutz und Energieeffizienz mit leerer Gemeindekassa" referiert und diskutiert. Alle Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung.




1. Grundausbildung „Kommunale Straßenbeleuchtung für Gemeindebedienstete“

Die kommunale Straßenbeleuchtung bedeutet für die Gemeindeverantwortlichen oftmals „Fluch und Segen". Ist die Straßenbeleuchtung einmal errichtet, ist diese zu betreiben und in Stand zu halten (85% der Kosten fallen für den laufenden Betrieb an). Ein nicht zu stopfendes Budgetloch im Gemeindebudget vs. Sicherheit für die Bevölkerung, verursacht Kopfzerbrechen bei Bürgermeistern.

Die Lokale Energieagentur - LEA GmbH führt in Kooperation mit der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs unterstützt durch den LandesEnergieVerein Steiermark diese 1.Grundausbildung durch.

Ziel dieser Ausbildung ist es, den TeilnehmerInnen das theoretische und vor allem praktische Wissen zu vermitteln eine bestehende Straßen-beleuchtungs-Anlage optimiert betreiben zu können. Weiters sind die Absolventen dieses Kurses in der Lage die Verantwortlichen bei der Neuerrichtung bzw. Sanierung von Anlagen in hoher Qualität beraten zu können.

Die dreitägige Ausbildung beginnt am 29. November 2010 und findet in Riegersburg statt. Anmeldeschluss ist am 29. Oktober. Mehr Informationen zur Ausbildung erhalten Sie bei der LEA.





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